Konsep fair play atau permainan yang adil merupakan prinsip penting dalam berbagai platform hiburan digital. Tujuannya adalah memastikan bahwa setiap pengguna memiliki kesempatan yang sama dan bahwa sistem berjalan secara transparan tanpa manipulasi. ⚖️🎮


1. Apa Itu Fair Play?

Fair play berarti semua proses permainan dilakukan dengan aturan yang jelas dan sistem yang dirancang agar hasilnya tidak dipengaruhi oleh pihak tertentu.

Prinsip ini biasanya mencakup:

  • Aturan permainan yang transparan
  • Sistem yang bekerja secara otomatis
  • Pengawasan untuk mencegah kecurangan
  • Perlakuan yang sama kepada semua pengguna

Dengan prinsip ini, pengalaman bermain menjadi lebih adil.


2. Teknologi yang Mendukung Fair Play

Beberapa teknologi yang sering digunakan untuk menjaga keadilan sistem antara lain:

Random Number Generator (RNG)

Sistem algoritma yang menghasilkan angka secara acak sehingga hasil tidak dapat diprediksi.

Sistem Audit

Beberapa platform melakukan audit internal atau eksternal untuk memastikan sistem berjalan sesuai aturan.

Monitoring Aktivitas

Pengawasan aktivitas untuk mendeteksi perilaku yang mencurigakan atau melanggar aturan.

Sistem Keamanan Data

Perlindungan data untuk mencegah manipulasi sistem.


3. Manfaat Sistem Fair Play

Penerapan fair play memberikan beberapa manfaat penting:

  • Meningkatkan kepercayaan pengguna
  • Mengurangi potensi kecurangan
  • Menciptakan pengalaman bermain yang lebih nyaman
  • Menjaga reputasi platform

Platform yang menjunjung prinsip fair play biasanya lebih dihargai oleh komunitas pengguna.


4. Peran Pengguna dalam Menjaga Fair Play

Selain sistem dari platform, pengguna juga memiliki peran penting, seperti:

  • Mematuhi aturan penggunaan
  • Tidak menggunakan cara curang
  • Melaporkan aktivitas mencurigakan
  • Menggunakan platform secara bertanggung jawab

Dengan kerja sama antara sistem dan pengguna, lingkungan digital dapat tetap sehat.


5. Kesimpulan

Fair play adalah prinsip penting dalam layanan hiburan digital yang memastikan setiap pengguna mendapatkan pengalaman yang adil dan transparan. Dengan dukungan teknologi seperti RNG, sistem keamanan, dan monitoring aktivitas, platform dapat menjaga integritas sistem. Forza88

Konsep fair play atau permainan yang adil merupakan prinsip penting dalam berbagai platform hiburan digital. Tujuannya adalah memastikan bahwa setiap pengguna memiliki kesempatan yang sama dan bahwa sistem berjalan secara transparan tanpa manipulasi. ⚖️🎮 1. Apa Itu Fair Play? Fair play berarti semua proses permainan dilakukan dengan aturan yang jelas dan sistem yang dirancang agar hasilnya tidak dipengaruhi oleh pihak

Es gibt derzeit eine Warnung, dass russische Agenten des GRU derzeit groß angelegte, gezielte Operationen gegen Signal- und WhatsApp-Nutzer ausführen. Ziele sind neben Journalisten auch Regierungsangestellte, Militärangehörige und weitere Staatsbedienstete. Hier ein kurzer, kompakter Überblick.

Die Information findet sich beispielsweise in nachfolgendem Tweet von Lukasz Olejnik, der den Ansatz bereits heruntergebrochen hat. Es gibt dabei zwei Angriffsvarianten, die derzeit bekannt sind:

WhatsApp

Angriffsvariante #1: Benutzerdaten abgreifen

Die Opfer bekommen bei einer Angriffsvariante eine gefälschter Nachricht, dass ein “Signal Security Support Chatbot” eine Anfrage stellt. In der Fake-Nachricht wird das Opfer kontaktiert und vor verdächtigen Aktivitäten sowie einem möglichen Datenleck gewarnt. In der Nachricht wird dann nach dem SMS-Verifizierungscode und der Signal-PIN gefragt.

Gibt das Opfer diese Daten ein, übernimmt der Angreifer die vollständige Kontrolle über das Konto, verschiebt es auf eine von ihm kontrollierte Nummer und liest fortan alle Nachrichten mit. Das Opfer kann sich mit seiner alten Nummer zwar erneut registrieren und sieht seinen lokalen Chat-Verlauf unverändert. Daher geht es davon aus, dass nichts passiert ist.

Angriffsvariante #2: QR-Code mit Gruppeneinladung

Bei der zweiten Angriffsvariante bekommt das Opfer einen bösartigen QR-Code, der als Gruppeneinladung getarnt ist. Scannt das Opfer diesen QR-Code, verbindet sich das Gerät des Angreifers unbemerkt mit dem Konto des Opfers. Das Opfer behält zwar den vollständigen Zugriff auf sein Signal-Konto, bemerkt aber nichts davon, dass der Angreifer jetzt alle Chats mitliest.

Die Warnung vor diesen Operationen kommt vom niederländischen Geheimdienst, die bestätigten, dass unter den bisherigen Opfern auch Mitarbeiter der niederländischen Regierung waren. Die GRU-Kampagne nutzt keine technischen Schwachstellen in den beiden Apps aus. Vielmehr greift sie zu social Engineering-Ansätzen, um die Benutzer dazu zu bewegen, die zum Angriff benötigten Aktionen auszuführen.

Lukasz Olejnik schreibt dazu: Was diese Vorgehensweise so elegant macht, ist ihre Unumkehrbarkeit. Signal verfügt bewusst über keine zentrale Verwaltung. Dies geschieht aus Gründen des Datenschutzes der Nutzer. Es gibt keine Möglichkeit, ein gestohlenes Konto aus der Ferne zu deaktivieren. Einmal weg, ist es weg. Die GRU-Agenten hätten dies einfach verstanden.

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Es gibt derzeit eine Warnung, dass russische Agenten des GRU derzeit groß angelegte, gezielte Operationen gegen Signal- und WhatsApp-Nutzer ausführen. Ziele sind neben Journalisten auch Regierungsangestellte, Militärangehörige und weitere Staatsbedienstete. Hier ein kurzer, kompakter Überblick. Die Information findet sich beispielsweise in nachfolgendem Tweet von Lukasz Olejnik, der den Ansatz bereits heruntergebrochen hat. Es gibt dabei zwei Angriffsvarianten, die derzeit bekannt

Ich greife mal im Rahmen einer Nachlese das Thema “Windows 12” hier im Blog auf. Dieses Thema wurde die Woche (4. März 2026) ja in einem PC World-Artikel hochgekocht. Waren zwar nur Vermutungen, was Microsoft “im Oktober 2026” raushauen will. Aber der Artikel wurde von PC World quasi zurückgezogen, weil er nicht den Standards entspricht.

Kleiner Rückblick auf “Windows 12”

Zyklisch erreichen mich ja Leser-“Tipps” im Hinblick auf ein kommendes “Windows 12”. Erste Tipps gab es bereits vor zwei oder drei Jahren, und so 2023 war ich mir halbwegs sicher, dass Microsoft an etwas werkelt, was dann “Windows 12” genannt wird.

"Windows 12" als vSphere 8-Gast
“Windows 12” als vSphere 8-Gastbetriebssystem

Obiger Screenshot stammt aus dem Beitrag Arbeitet Microsoft an Windows 12 und Windows Server 2025? und zeigt die Betriebssystemauswahl in VMware vSphere 8 für Gäste. Irgend etwas war damals im Busch – und im Beitrag 2024 sollen Windows 11 24H2 sowie “Windows 12” erscheinen hatte ich thematisiert, dass die Taiwan Commercial Times (CTEE) schrieb, “dass Microsofts Windows 12, das im Juni 2024 verfügbar sein wird”, eine große Anzahl von KI-Technologien einführen und zum Marktführer für KI-PCs werden dürfte.

Immer noch kein Windows 12

Bekanntlich sind wir längst über das Jahr 2024 hinaus, aber immer noch ist kein Windows 12 in Sicht. Wer auf Amazon schaut, da werden seit Jahren Bücher zu Windows 12 angeboten. Wenn ich es nicht ganz in die falsche Schublade verorte, gibt es das nachfolgend gezeigte Werk bereits seit 2023/2024 im Angebot.

Windows 12 Buch

Soll sogar schon die 7. Auflage haben (was sich aber auf Vorgängertitel zu älteren Windows-Versionen bezieht), ist aber immer noch mit dem Label “BALD” im Angebot versehen. Früher nannte man das Vapor-Ware – und ich habe mich seit 2025 aus der Spekulation um Windows 12 zurück gezogen. Wenn es von Microsoft angekündigt ist, kann ich immer noch genauer hinschauen.

Feuer aus einer anderen Ecke?

Spannend wird aber noch ein anderer Aspekt: Microsoft hatte ja lange versucht, im Bereich der Google Chromebooks zu punkten. Erste Beiträge gab es hier im Blog bereits 2013 (siehe Chromebook-Erfolg beutelt Microsoft). Und 2021 hatte ich meinen Finger in eine spezielle Wunde gelegt (siehe Microsofts Trauma: Chromebooks sind preiswerter und schneller als die Windows-Schinken). Dass Microsoft sich aus dem Feld der Chromebooks verabschiedet, wurde mir bereits im Mai 2021 klar, als ich im Beitrag Stecker gezogen: Ende für Windows 10X … den Exit aus dieser Totgeburt verkündete.

Im Oktober 2023 gab es hier im Blog noch den spekulativen Windows 12: Arbeitet MS an einem Chrome OS-Killer?. Wie wir wissen, ist das alles “spekulativ” geblieben, Microsoft hat sich mit seinem “fetten” Windows 11 längst aus dem Bereich der Chrome OS-Killer zurück gezogen.

Heute wissen wir, dass die GUI auf einen Windows 10-Kern geflanscht und seit Herbst 2021 als Windows 11 vermarket wurde und noch wird. Windows 11 ist aber ein fettes, träges und buggy OS mit vielen ungewollten Funktionen geworden. Mein Beitrag Windows 11 25H2 Insider: Explorer-Preload im Test ziemlich nutzlos? zum Thema “Explorer-Preload” stammt von Januar 2025.

Derweil hat Apple die Woche sein MacBook Neo für 599 US-Dollar vorgestellt. Diese Woche habe ich dazu folgenden Tweet von Tom Warren gesehen, der darauf hinweist, dass Microsoft und die ganzen Notebook-OEMs wie Lenovo, Dell, HP etc. das als Warnsignal betrachten sollten.

MacBook Neo

Ich denke, es ist ein wahrer Kern an der Botschaft. Apple ist zwar “goldener Käfig” – aber in macOS gibt es imho nicht so die Gängelei wie bei Microsoft und Windows 11. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Leute zu einem MacBook Neo schwenken könnten.

Die “Windows 12 Binse” der PCWorld

Zum 3. März 2026 gab es hier im Diskussionsbereich den Hinweis eines Lesers mit der Botschaft “Hudson Valley Next” als Abo-Model von Windows”. Verlinkt war auf einen Artikel What clues reveal about a possible Windows 12 eines deutschen Autorenkollegen. Enthalten ist eine Aneinanderreihung von Gerüchten, was Microsoft mit dem nächsten Windows vorhat. Und es gab noch einen zweiten Link im Diskussionsbereich auf diesen Artikel: Windows 12 soll noch “dieses Jahr” als AI-fokussiertes Betriebssystem kommen.

Kann man so machen, kann auch stimmen, kann aber auch Spekulation bleiben. Ich hatte den Beitrag überflogen, fand es aber nicht so wichtig, das hier im Blog aufzugreifen. Bei Bedarf kann jeder Leser sich ja selbst die verlinkten Artikel abrufen. Die Redaktion von PCWorld hat auf jeden Fall deutlich in folgendem Tweet und im Artikel We messed up with the Windows 12 article. What we got wrong and how it happened vom 4. März 2026 reagiert und den Beitrag quasi zurückgezogen.

PCWorld zu Windows 12

Die Erklärung: Man habe einen Artikel zu Windows 12 veröffentlicht, der nicht den internen Standards entspreche. Der ursprüngliche PCWorld-Artikel enthält nun den folgenden Vorspann:

This article is a translation of a German article by PC-Welt. It does not meet PCWorld’s standards and should not have been published. The first version did not include any source links or attributions and was written in a way that suggested it was original reporting. It is not. We contacted PC-Welt and added sourcing after the initial publication. It still does not meet PCWorld’s publication standards, but we’re keeping the article live for the public record. 

Heißt, dass man einen deutschsprachigen Artikel der PC-Welt übersetzt hat, aber nicht deutlich genug herausgearbeitet habe, dass es sich nur um eine Übersetzung handelt und das alles Spekulation sei. Das Thema ist die Woche bereits in den Medien hochgekocht (z.B. hier). Ich kenne jetzt die Hintergründe zur Übernahme des PCWelt-Beitrags nicht, der deutsche Autor tut mir jetzt aber ein wenig leid, da er so möglicherweise ungewollt auf die internationale Bühne geschoben wurde und das schief gegangen ist.

Ich sage es mal so: Es kann sein, dass Microsoft im Sommer wirklich mit Plänen zu Windows 12 um die Ecke kommt (die Schamfrist von 5 Jahren seit dem Release von Windows 11 im Jahr 2021 ist ja jetzt verstrichen). Es kann aber auch sein, dass Windows 11 26H2 veröffentlicht wird, als sei nichts gewesen. Wir wissen es nicht. Und so kann munter weiter spekuliert werden.

Diesen Monat sprinten wir ja auf den 1. April zu. Ob ich den Scherz aus 2022 (Microsoft verpasst Linux den “Windows-Mode”) einfach nochmals in 2026 recyclen soll?

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Ich greife mal im Rahmen einer Nachlese das Thema “Windows 12” hier im Blog auf. Dieses Thema wurde die Woche (4. März 2026) ja in einem PC World-Artikel hochgekocht. Waren zwar nur Vermutungen, was Microsoft “im Oktober 2026” raushauen will. Aber der Artikel wurde von PC World quasi zurückgezogen, weil er nicht den Standards entspricht. Kleiner Rückblick auf “Windows 12”

Kurze Information für Administratoren von Windows-Systemen. Microsoft hat bereits zum 4. März 2026 bekannt gegeben, dass man Windows Server 2025 und Windows 11 24H2 im Hinblick auf eine GPP-Diagnose (Group Policies Preferences) verbessert habe. Mit den Updates vom Januar 2026 liefert die Ereignisanzeige wesentlich mehr Informationen für Einträge unter Windows 11 – für Windows Server 2025 soll diese Funktion später folgen.

Group Policies Preferences (GPP) sind schon immer ein leistungsstarkes Tool zur Verwaltung von Dateien, Ordnern, Laufwerkszuordnungen, Registrierung, lokalen Benutzern und Gruppen und vielem mehr gewesen, argumentiert Microsoft. Wolfgang Sommergut hat 2012 auf WindowsPro den Artikel Vergleich: Gruppenrichtlinien versus Group Policy Preferences zum Thema veröffentlicht. Von Microsoft gibt es das Support-Dokument Group Policy preferences zum Thema.

Raten bei der GPP-Fehlerdiagnose

In der Vergangenheit war das Problem bei der Diagnose von GPP-Fehlern, dass in der Ereignisanzeige nur wenige Informationen zu finden waren. Es gab nur die Ereignis-ID 4098 mit einem Fehlercode. Es wurden weder ein Objektname noch ein Pfad angegeben, es gab einfach keinen Hinweis darauf, welches GPP-Einstellungselement fehlgeschlagen ist. Administratoren konnten per Debugging-Funktion oder ProcMon versuchen, mehr zu erfahren, waren oft aber auf Vermutungen angewiesen.

GPP-Fehlerdiagnose wurde verbessert

Mit dem Update-Rollup von Januar 2026 haben die Microsoft-Entwickler nun wesentlich umfangreichere Diagnosefunktionen für Gruppenrichtlinienpräferenzen in Windows 11 24H2 und 25 H2 implementiert. Wann das Gleiche für Windows Server 2025 implementiert wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Verbesserungen der GPP-Diagnose

Das hat das Active Directory Service Team zum 4. März 2026 im Techcommunity Blog-Beitrag From Guesswork to Clarity: GPP Diagnostics Improve in Windows Server 2025 and Windows 11 24H2 offen gelegt (via).

Es gibt nun ein neues Ereignis mit der Event ID 4117 (Group Policy Preferences Diagnostic Data). Dieses Event ID 4117 wird zusätzlich zu den alten Ereigniseinträgen (z.B. Ereignis-ID 4098) protokolliert. Die alten Ereigniseinträge bleiben aus Kompatibilitätsgründen erhalten. Nachfolgender Screenshot zeigt den (alten) Ereigniseintrag für Event 4098 bei einer fehlenden Datei. 

GPP Ereignis mit Details

Das neue Ereignis 4117 liefert nun den fehlenden Kontext, den Administratoren zur Fehlerdiagnose benötigen. Nachfolgend findet sich der Eintrag des Ereignisses 4117 mit genauen Angaben, welches Datei nicht gefunden wurde.

Erweiterte GPP-Diagnose in Event 4117

Microsoft hat im Techcommunity-Beitrag diverse Beispiele für alte und für neue Ereigniseinträge gegenüber gestellt. Die nachfolgende Tabelle listet die alten Event-IDs, die für die GPP-Diagnose existieren, und die neuen Ergänzungen für die ID 4117 auf.

Tabelle Event-IDs zur GPP-Diagnsoe

Das Microsoft Team schreibt, dass die Ereignis-ID 4117 endlich die für die Diagnose von Fehlern in Gruppenrichtlinienpräferenzen benötigten Informationen liefert und das Ganze auf den neuesten Stand bringt. Microsoft will den Beitrag aktualisieren, sobald diese Ergänzungen in Windows Server 2025 integriert wurden. Frage an die Administratoren: Ist das wirklich ein so großer Fortschritt, wie von Microsoft dargestellt? Oder nutzt das eh keiner der Administratoren in der Praxis?

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Kurze Umfrage an die Nutzer von Microsoft Outlook 365 (Classic). Mir liegt eine Meldung vor, dass es ein Problem mit der der Aktualisierung des globalen Adressbuches geben soll. Wurde das noch von jemandem beobachtet?

Ich ziehe die Information aus diesem Kommentar mal separat heraus, damit es von mehr Leuten gelesen wird. Der Betroffene berichtet, dass es gibt aktuell das Problem gibt, das das “Globale-Adressbuch” vom Outlook Classic-Client, nicht mehr aktualisiert wird.

Die Offline-Adressbuch-Verbindung mit Microsoft Exchange wird noch hergestellt. Laut der Meldung sind im Umfeld des Posters mehrere Benutzer von diesem Problem betroffen.

Laut Aussage des Lesers hat er bei einer Recherche aktuell keine weiteren Informationen dazu gefunden. Kann ich zumindest vage bestätigen – habe mal einen AI-Agenten gebeten, zu recherchieren. Das Meiste an Antworten konnte ich in die Tonne treten. Daher die Frage: Stellt noch jemand dieses Problem fest?

Dieser Beitrag wurde unter Office, Problem abgelegt und mit Outlook, Problem verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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Kurze Umfrage an die Nutzer von Microsoft Outlook 365 (Classic). Mir liegt eine Meldung vor, dass es ein Problem mit der der Aktualisierung des globalen Adressbuches geben soll. Wurde das noch von jemandem beobachtet? Ich ziehe die Information aus diesem Kommentar mal separat heraus, damit es von mehr Leuten gelesen wird. Der Betroffene berichtet, dass es gibt aktuell das Problem gibt,

Kurze Meldung zum Wochenanfang (nein, bei der TI der gematik scheint zum Wochenanfang alles im grünen Bereich zu sein). Aber bei Microsoft 365 und beim Exchange Admin-Center deuten sich am heutigen 2. März 2026 Störungen zum Wochenstart an. Ich habe bereits von zwei Lesern unabhängig voneinander entsprechende Kurzhinweise bekommen. Und auf allestoerungen.de deutet sich heute Vormittag auch eine Zunahme des Störaufkommens an. Hier ein kurzer Überblick.

Andreas hat sich gegen 11:22 Uhr per Kommentar zum Blog-Beitrag Exchange Admin Center down (4. März 2025) gemeldet und schreibt: “Moin, das gleiche exakt ein Jahr später!” Habe ich bei der Kommentarmoderation kurz zur Kenntnis genommen, bin dann aber auf die zweite Lesermeldung im Diskussionsbereich gestoßen.

Cloudflare Gateway Error

Der Leser schrieb, dass er “derzeit” einige Seiten wie nordbayern.de über Cloudfront Dienste nicht mehr erreichen könne und hat obigen Screenshot gepostet. Dieser Leser erwähnt auch, dass “MS365 Probleme zu machen scheint”. Er hat dann einen Link auf allestörungen.de gepostet, wo ebenfalls eine Zunahme der Microsoft 365-Störungsmeldungen zu beobachten ist.

Microsoft 365 gestört?

Es begann gegen 9:33 Uhr Ortszeit, erreichte gegen 10:33 Uhr einen Peak und flaut derzeit wieder ab. Allerdings ist die Zahl von knapp 200 Meldungen pro Zeiteinheit gering, könnte also eine lokale Störung sein. Ist jemand betroffen?

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Noch eine kurze Meldung zum Wochenende in Bezug auf Cybervorfälle. Die GVV Kommunal Versicherungen sind wohl Opfer eines Cybervorfalls geworden, bei dem Daten abgeflossen sind.  Vor einigen Wochen hatte ich über einen Cybervorfall auf ein Autohaus berichtet. Nun musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.

Cybervorfall bei Versicherer GVV Kommunal

Die GVV Kommunal ist eine Versicherung für Kommunen und kommunale Unternehmen. Ein Blog-Leser informierte mich, dass er von der GVV gerade angeschrieben und über einen Datenschutzvorfall informiert wurde. Laut dem Schreiben, welches ich einsehen konnte, hat der Versicherer zum 2. Februar 2026 einen Zugriff eines unbefugten Dritten auf seine IT-Systeme bemerkt. Dabei wurden aus einer Datenbank persönliche Daten von Kunden abgezogen, wobei die GVV Kommunal schreibt, dass es nicht die aktiv genutzte Kundendatenbank gewesen sei.

Man habe die Sicherheitslücke, über die der Angreifer eindringen konnten, sofort geschlossen, Forensik-Experten zur Auswertung herangezogen sowie Strafverfolger und Datenschutzaufsicht informiert.

Nach “sorgfältiger Prüfung” geht der Versicherer davon aus, dass Kundendaten, aber auch Bankverbindungsdaten abgeflossen sind. Der Versicherer informierte den Leser, dass von ihm folgende Daten in die Hände Dritter gelangt seien:

  • Kontaktdaten (Vor- und Nachname, Anschrift, ggf. E-Mail-Adresse)
  • Bankverbindung (IBAN, BIC)

Zugangsdaten oder Ausweisdaten seien nicht betroffen. Der Versicherer weist in seinem Schreiben auf Missbrauchsmöglichkeiten bzgl. der erbeuteten Daten hin. Wie viele Kunden von diesem Vorfall betroffen sind, teilte die GVV Kommunal nicht mit.

Autohaus nach Ransomware-Fall insolvent

Zum 18. Dezember 2025 hatte ich im Blog-Beitrag Sicherheit: Ransomware bei Autohaus; kommunale Datenträger im Heizungskeller und mehr über einen Cybervorfall bei einem Autohaus berichtet. Es handelte sich um das 2000 gegründete und in Chemnitz ansässige Ford-Autohaus Pichel (konkret eine Autohauskette in der Region Chemnitz), welches Mitte Dezember 2025 einen Ransomware-Befall erlitt. Der Leser, der mich auf den Vorfall hinwies, teilte mir heute mit, dass das Autohaus wohl über Wochen nicht arbeitsfähig war.

Das hat sich negativ auf die Zahlungsfähigkeit ausgewirkt. Nun informierte mich der Leser, dass das Autohaus Pichel Insolvenz angemeldet hat. In einer lokalen Zeitung (Freie Presse) heißt es, dass der Autohändler bereits wegen der allgemein schwierigen Lage wirtschaftlich in Schieflage geraten sei. Der Cyberangriff hat dem Unternehmen dann wohl den Rest gegeben. Das Amtsgericht Chemnitz hat nun ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der Autohaus Pichel GmbH angeordnet. Während des laufenden Insolvenzverfahrens soll der Geschäftsbetrieb des Unternehmens mit 35 Mitarbeiter weiter geführt werden.

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Noch eine kurze Meldung zum Wochenende in Bezug auf Cybervorfälle. Die GVV Kommunal Versicherungen sind wohl Opfer eines Cybervorfalls geworden, bei dem Daten abgeflossen sind.  Vor einigen Wochen hatte ich über einen Cybervorfall auf ein Autohaus berichtet. Nun musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Cybervorfall bei Versicherer GVV Kommunal Die GVV Kommunal ist eine Versicherung für Kommunen und kommunale Unternehmen. Ein Blog-Leser informierte mich, dass er


Ich hole nochmals ein altes Thema hoch: Es ist zu vermuten, dass Unternehmen über kurz oder lang von VMware by Broadcom zu alternativen Virtualisierungslösungen wechseln. Sofern zu diesem Zeitpunkt noch Lizenzen laufen, besteht die Möglichkeit, diese an Händler für Gebrauchtlizenzen zu verkaufen. Falls das Thema von Interesse ist, ich hatte im November 2025 den Beitrag “Cashback”-Aktion für ehemalige VMware-Kunden des Anbieters Software ReUse mit weiteren Details im Blog. Der kauft und verkauft auch Gebrauchtlizenzen von VMware.

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Ich hole nochmals ein altes Thema hoch: Es ist zu vermuten, dass Unternehmen über kurz oder lang von VMware by Broadcom zu alternativen Virtualisierungslösungen wechseln. Sofern zu diesem Zeitpunkt noch Lizenzen laufen, besteht die Möglichkeit, diese an Händler für Gebrauchtlizenzen zu verkaufen. Falls das Thema von Interesse ist, ich hatte im November 2025 den Beitrag “Cashback”-Aktion für ehemalige VMware-Kunden des Anbieters


Microsoft ist dabei, Exchange Web Services (EWS) in den Ruhestand zu schicken. Dieser Vorgang beginnt im Oktober 2026 und endet mit einer vollständigen Abschaltung von EWS im Jahr 2027. Ich hatte dies kürzlich im Beitrag Exchange Online: Zeitplan für das Ende von EWS veröffentlicht erwähnt. Nun hat Microsoft einen Beitrag veröffentlicht, wie Administratoren von Exchange Online-Tenants Apps, die EWS verwenden identifizieren und das Problem beheben können.

EWS-Abschaltung 1.10.2026 – 1. April 2027

Spätestens ab dem 1. Oktober 2026 will Microsoft ja gemäß Ankündigung beginnen, EWS in Exchange Online zu blockieren. Aber bereits ab Ende Juni 2026 wird Microsoft den EWS-Zugriff für Benutzer ohne Lizenzrechte für EWS (z. B. bestimmte Kiosk- und Frontline Worker-Lizenztypen) sperren. Dies kann dazu führen, dass EWS-basierte Integrationen für solche lizenzierten Benutzer vor dem allgemeinen Auslaufdatum im Oktober fehlschlagen.

Wie im Beitrag Exchange Online: Zeitplan für das Ende von EWS veröffentlicht erwähnt, können Administratoren während einer Übergangszeit noch wählen, ob ein Tenant EWS weiter unterstützen soll. Ab dem 1. April 2027 wird EWS vollständig und dauerhaft deaktiviert und die Steuerung über EWSEnabled für Administratoren von Exchange Online-Tenants entfernt.

Wer in seiner Umgebung Branchenanwendungen, Tools von Drittanbietern oder Automatisierungslösungen hat, die noch auf EWS angewiesen sind, muss nun zwei Dinge tun.

  • Eine Bestandsaufnahme vornehmen, um die derzeitige EWS-Nutzung festzustellen.
  • Einen Migrationsplan für unterstützte Alternativen (in der Regel Microsoft Graph) entwickeln.

Denn spätestens ab April 2027 werden die EWS-Apps nicht mehr mit Exchange Online funktionieren. Und wer Benutzer ohne Lizenzrechte für EWS im Bestand hat, läuft bereits im Juli 2026 in Probleme.

EWS-Apps in der Microsoft 365-Umgebung identifizieren

Die Tage hat Microsoft in der Techcommunity den Beitrag Notes From the Field: Finding and Remediating EWS App Usage Before Retirement veröffentlicht und weist in nachfolgendem Tweet darauf hin.

Exchange Online: EWS-Apps identifizieren

Es geht im Beitrag darum, die EWS-App-Nutzung vor der Stilllegung von EWS zu finden und diese Abhängigkeiten zu beheben. Im Beitrag versucht Microsoft Administratoren eine praktische Anleitung an die Hand zu geben, um herauszufinden, welche Azure AD-App-Registrierungen noch Exchange Web Services (EWS) verwenden, und was die Änderungen an den Kiosk-/Frontline-Lizenzen für eine Umstellung auf Microsoft Graph bedeuten.

Microsoft empfiehlt, aufgrund der Ende Juni 2026 auslaufenden Lizenzen zu überprüfen, ob Benutzer mit diesen Lizenzen EWS verwenden. Hier kommt die unter der GitHub-Seite Exchange-App-Usage-Reporting gelisteten PowerShell-Skripte zum Einsatz. Mittels der PowerShell-Scripte lassen sich App-Registrierungen mit EWS-Berechtigungen finden und mit den letzten Anmeldeaktivitäten zu korrelieren. So sollen Administratoren Prioritäten zur Auflösung der EWS-Abhängigkeiten festlegen können.

Die GitHub-Seite Exchange-App-Usage-Reporting enthält Hinweise zum Aufrufen des benötigten Scripts. Der Techcommunity-Beitrag Notes From the Field: Finding and Remediating EWS App Usage Before Retirement enthält Vorschläge zur konkreten Vorgehensweise.


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Microsoft ist dabei, Exchange Web Services (EWS) in den Ruhestand zu schicken. Dieser Vorgang beginnt im Oktober 2026 und endet mit einer vollständigen Abschaltung von EWS im Jahr 2027. Ich hatte dies kürzlich im Beitrag Exchange Online: Zeitplan für das Ende von EWS veröffentlicht erwähnt. Nun hat Microsoft einen Beitrag veröffentlicht, wie Administratoren von Exchange Online-Tenants Apps, die EWS verwenden identifizieren


Auch Benutzer von Outlook Classic werden wieder von einem doofen Bug geplagt, den Microsoft in die Software fabriziert hat. Der Bug führt dazu, dass der Mauszeiger ungewollt ausgeblendet wird. Kann auch OneNote oder andere MS 365-Apps treffen. Microsoft hat den Fehler endlich bestätigt.

Benutzerbeschwerden über Mauszeiger in Outlook

Auf Microsoft Learn findet sich im Q&A-Forum der Thread Why does my mouse arrow disappear while using outlook? von Anfang Dezember 2025. Ein Nutzer beklagt sich und meldet, dass sein Mauszeiger in Outlook-Classic plötzlich verschwindet. Der Nutzer schrieb “Meine Maus ist plötzlich nicht mehr sichtbar, während ich Outlook benutze” und merkt an, dass das sehr frustrierend sei. Er können jetzt ich nichts mehr finden, keine E-Mails öffnen, nichts kopieren und einfügen etc.

Der Thread hat dann einige Antworten erhalten, in dem andere Outlook Classic-Anwender dieses Problem bestätigen. Die Antworten von Seiten der Microsoft-Moderatoren sind – wie erwartet – ein Totalausfall.

Microsoft bestätigt das Problem

Nun hat Microsoft, nach über zwei Monaten dieses Problem eingestanden. Ich bin über nachfolgenden BlueSky-Post der Kollegen von Bleeping Computer auf den Sachverhalt gestoßen, den sie hier beschrieben haben.

Outlook-Bug

Es gibt ein offizielles Microsoft Support-Dokument vom 19. Februar 2026 mit dem Titel Mouse pointer disappears when hovering over classic Outlook, in der Microsoft auf das Problem eingeht. Betroffen sind Nutzer von Outlook 365 Classic, wo es vorkommen könne, dass der Mauszeiger verschwindet, wenn dieser über das Outlook-Fenster bzw. die Benutzeroberfläche bewegt wird.

Microsoft hat aber eine gute Nachricht: Obwohl der Mauszeiger nicht mehr zu sehen ist,  ist der nicht weg, sondern nur unsichtbar. Die Anwendung ändert bei einer E-Mail in der Nachrichtenliste die Farbe, wenn Nutzer mit dem Mauszeiger darüber fahren. Dieses Problem wurde in geringerem Maße auch bei OneNote und anderen Microsoft 365-Apps gemeldet. Soll ja schließlich jeden treffen.

Es gibt eine weitere gute Nachricht: Nach immerhin etwas über zwei Monaten untersucht das Outlook-Team dieses Problem. Irgendwann gibt es dann sogar einen Patch zum Beheben des Fehlers – man soll die Hoffnung nicht aufgeben.

Wer vom Problem betroffen ist, soll seine M365-Mandantenadministrator bitten, einen Supportfall zu eröffnen. Die im Artikel WebView2Feedback/diagnostics/script.md at main MicrosoftEdge/WebView2Feedback genannten WebView2-WPR-Traces sollen erstellt und dem Supportfall beigefügt werden. Der Fall sollte zur weiteren Analyse und Eskalation an das Outlook-Supportteam weitergeleitet werden.

Ein Workaround für Betroffene

Wer von diesem Bug betroffen ist, kann sich am Workaround, den Microsoft vorschlägt, versuchen.

  • Wenn Sie mit der Maus über die Outlook-Nachrichtenliste fahren und sich die Farbe der E-Mail ändert, wählen Sie eine E-Mail aus. Dadurch wird der Mauszeiger möglicherweise wieder angezeigt.
  • Öffnen Sie PowerPoint, klicken Sie in ein bearbeitbares Fenster in PowerPoint, klicken Sie dann zurück zu Outlook und überprüfen Sie, ob der Mauszeiger wieder angezeigt wird.

Wenn das nicht hilft, soll man den Rechner mit Windows einfach mal neu starten. Jemand aus der Leserschaft von diesem Bug betroffen?


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Auch Benutzer von Outlook Classic werden wieder von einem doofen Bug geplagt, den Microsoft in die Software fabriziert hat. Der Bug führt dazu, dass der Mauszeiger ungewollt ausgeblendet wird. Kann auch OneNote oder andere MS 365-Apps treffen. Microsoft hat den Fehler endlich bestätigt. Benutzerbeschwerden über Mauszeiger in Outlook Auf Microsoft Learn findet sich im Q&A-Forum der Thread Why does my mouse