Noch eine Erinnerung für Administratoren, die eine hybride Umgebung mit Exchange Online und Microsoft Exchange SE betreiben. Microsoft schaltet ja im Oktober 2026 seine Exchange Web Services (EWS) ab. Exchange-Hybridkunden, die einen Teil ihrer Postfächer lokal hosten und deren lokale Benutzer Zugriff auf „Rich Coexistence”-Funktionen benötigen, sollten handeln und die Migration zur Graph API angehen.

Zum 8. Mai 2026 hatte ich im Blog-Beitrag Exchange Server: Hotfix Update Mai 2026 (8.5.2026) darauf hingewiesen, dass Microsoft das Hotfix-Update Mai 2026 veröffentlicht habe. Dieses Hotfix-Update ist nur für Exchange Server SE verfügbar und enthält Funktionen, mit denen Administratoren damit beginnen können, die Exchange Server-Rich-Hybrid-Koexistenz von der Verwendung von Exchange Web Services (EWS) auf REST-basierte Microsoft Graph-API-Aufrufe umzustellen. Dies steht im Einklang mit den von Microsoft angekündigten Sicherheitsänderungen für Exchange Server in Hybridbereitstellungen (siehe auch Artikel am Beitragsende).

Exchange-EWS-Graph API Migration

Zum 8. Mai 2026 wurde von Microsoft in obigem Tweet auf den Techcommunity-Beitrag Update Your Exchange SE Hybrid On-premises Rich Coexistence to Graph hingewiesen. Dort wird an die längst angekündigten Änderungen bei der Exchange Server-Sicherheit für Hybridbereitstellungen erinnert. Diese Änderung betraf Exchange-Hybridkunden, die einen Teil ihrer Postfächer lokal hosten und deren lokale Benutzer Zugriff auf “Rich Coexistence”-Funktionen benötigen (Abfrage von Frei/Gebucht-Informationen, MailTips und die Freigabe von Profilbildern für Exchange Online-Benutzer). Die Schritte zur Umstellung sein bereits in vollem Gange.

  • Phase 1: Die Umstellung auf die dedizierte Exchange-Hybrid-Anwendung wurde ja bereits im Oktober 2025 vorgenommen. Exchange-Hybrid-Kunden, die Postfächer lokal hosten, müssen nun die dedizierte Exchange-Hybrid-Anwendung einrichten, um die umfangreichen Koexistenzfunktionen für ihre lokalen Benutzer aufrechtzuerhalten.
  • Phase 2: Diese umfasst die Einstellung von EWS-Aufrufen und die Umstellung auf die REST-basierten Microsoft Graph API-Aufrufe für Exchange Hybrid. Diese soll bis Oktober 2026 abgeschlossen werden.

Derzeit sind noch nicht alle umfangreichen Koexistenz-Szenarien vollständig durch die Microsoft Graph API (siehe). Da die Einstellung der abgekündigten Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online sich der Endphase nähert (siehe Exchange Online EWS, Your Time is Almost Up), ist handeln angesagt. Kunden, die eine umfassende Koexistenz benötigen (auch diejenigen, die Phase 1 bereits abgeschlossen haben), müssen ein Update der Exchange Subscription Edition (SE) on-premises installieren und die Berechtigungen der dedizierten Exchange-Hybrid-App auf ein feiner abgestuftes Graph-API-Berechtigungsmodell umstellen. Dies muss bis Oktober 2026 erfolgen (da EWS dann standardmäßig durch Microsoft deaktiviert wird).

Spätestens bis April 2027, wenn EWS in Exchange Online endgültig deaktiviert wurde, wird die oben genannte Funktionalität nur noch über die Microsoft Graph API funktionieren. Weitere Informationen sind dem Techcommunity-Beitrag Update Your Exchange SE Hybrid On-premises Rich Coexistence to Graph zu entnehmen.

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Noch eine Erinnerung für Administratoren, die eine hybride Umgebung mit Exchange Online und Microsoft Exchange SE betreiben. Microsoft schaltet ja im Oktober 2026 seine Exchange Web Services (EWS) ab. Exchange-Hybridkunden, die einen Teil ihrer Postfächer lokal hosten und deren lokale Benutzer Zugriff auf „Rich Coexistence”-Funktionen benötigen, sollten handeln und die Migration zur Graph API angehen. Zum 8. Mai 2026 hatte

Kurze Information für Administratoren von Microsoft Exchange Systemen. Microsoft hat zum 8. Mai 2026 ein sogenannte Hotfix Update für Mai 2026 veröffentlicht. Dieses Hotfix Update steht nur für Exchange Server Subscription Edition (SE) zur Verfügung. Das May 2026 HU enthält keine neuen Sicherheitsupdates für Exchange Server, bietet jedoch neue Funktionen, die in einem Suppport-Beitrag beschrieben sind.

Mir ist die Ankündigung am Abend des 8. Mai 2026 über nachfolgenden Tweet auf X untergekommen. Details hat Microsoft im Techcommunity-Artikel Released: May 2026 Exchange Server Hotfix Update veröffentlicht.

Exchange Update Mai 2026

Dieses Hotfix Update (May 2026 HU) steht nur für Exchange Server Subscription Edition (SE) zur Verfügung. Das Paket enthält keine neuen Sicherheitsupdates für Exchange Server.

Der Support für Exchange 2016 und 2019 ist ausgelaufen. Microsoft wird kein Update für diese Versionen veröffentlichen, das die Nutzung von Graph-API-Hybridaufrufen ermöglicht (auch Updates, die im Rahmen von Exchange 2016 oder 2019 ESU veröffentlicht werden, werden diese Funktionalität nicht enthalten).

Kunden, die weiterhin Exchange 2016- oder 2019-Server zum Hosten von Postfächern vor Ort verwenden, müssen die Nutzung von EWS in ihrem Mandanten über Oktober 2026 hinaus weiterhin zulassen und alle Server bis April 2027 auf Exchange SE aktualisieren (wenn EWS in Exchange Online deaktiviert wird). Umfangreiche Koexistenzfunktionen auf diesen nicht unterstützten Versionen werden im April 2027 endgültig nicht mehr funktionieren.

Exchange-Rich-Hybrid-Koexistenz auf Graph-API-Aufrufe

Das Hotfix-Update vom Mai 2026 enthält Funktionen, mit denen Administratoren damit beginnen können, die Exchange Server-Rich-Hybrid-Koexistenz von der Verwendung von Exchange Web Services (EWS) auf REST-basierte Microsoft Graph-API-Aufrufe umzustellen. Dies steht im Einklang mit den von Microsoft angekündigten Sicherheitsänderungen für Exchange Server in Hybridbereitstellungen (siehe auch Artikel am Beitragsende).

Mehr Informationen über diese Umstellung gibt es im Beitrag Update Your Exchange SE Hybrid On-premises Rich Coexistence to Graph and Deploy dedicated Exchange hybrid app. Hinweise zur Installation des Updates findet sich im echcommunity-Artikel Released: May 2026 Exchange Server Hotfix Update.

Ähnliche Artikel:
Exchange Online: Zeitplan für das Ende von EWS veröffentlicht
EWS-Apps und deren Nutzung vor der EWS-Abschaltung identifizieren

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Kurze Information für Administratoren von Microsoft Exchange Systemen. Microsoft hat zum 8. Mai 2026 ein sogenannte Hotfix Update für Mai 2026 veröffentlicht. Dieses Hotfix Update steht nur für Exchange Server Subscription Edition (SE) zur Verfügung. Das May 2026 HU enthält keine neuen Sicherheitsupdates für Exchange Server, bietet jedoch neue Funktionen, die in einem Suppport-Beitrag beschrieben sind. Mir ist die Ankündigung

Ein Großbrand in einem IBM-Rechenzentrum in Almere (Nähe Amsterdam, Niederlande), seit dem frühen Morgen des heutige 7. Mai 2026, hat zur Folge, dass diverse “Dienste” offline gehen. Über den Ausfall des E-Mail-Diensts turboSMTP hatte ich im Beitrag turboSMTP Mail-Server (serversmtp.com) sind down (7.5.2026) – Brand in Rechenzentrum berichtet. Inzwischen haben sich Blog-Leser mit der Information gemeldet, dass auch die Dienste von Cisco (Cloud Email Security) betroffen seien.

Feuer in IBM-Rechenzentrum in Almere

Ein Blog-Leser hatte mich auf den Großbrand in Almere (Niederlande) hingewiesen und auf den Beitrag Zeer grote brand bij datacenter Rondebeltweg verlinkt. In einem Rechenzentrum am Rondebeltweg in Almere ist am Donnerstagmorgen gegen 08:30 Uhr ein Brand ausgebrochen. Dabei kommt es zu starker Rauchentwicklung.

Großbrand in Almere (NL)

Die Feuerwehr hat den Einsatz auf einen Großbrand hochgestuft. Außerdem handelt es sich um eine GRIP1-Situation, was bedeutet, dass mehrere Rettungsdienste aufgrund des Ausmaßes des Vorfalls eng zusammenarbeiten. Da ist richtig was los, wie man auch in diesem Artikel nachlesen kann (danke an den Facebook-Leser für den Hinweis).

Cisco-Dienste vom Brand betroffen

Neben turboSMTP (siehe turboSMTP Mail-Server (serversmtp.com) sind down (7.5.2026) – Brand in Rechenzentrum) ist auch Cisco mit seinen Diensten betroffen. Ein weiterer Blog-Leser hat mir auf Facebook den Hinweis gegeben, dass auch Cisco Europa in der Zone ” NorthC on almere” mit seinen Services liegt. Deren Internet-Anbindung “der Offices” läuft über diesen Rechenzentrumsknoten. In Wien sei das Office zumindest deswegen offline, wusste der Leser (danke für die Info).

Ausfall Cisco-E-Mail Cloud Security

Ein weiter Leser hat mir in diesem Kommentar einen ähnliche Hinweis gegeben und einen Link auf diese Cisco-Seite mitgeschickt. Der Seite ist zu entnehmen, das Cloud Email Security von Cisco als Dienst komplett ausgefallen ist. Betrifft Deutschland und wohl auch Europa.

Das Cisco Primärrechenzentrum sei zwar funktional, heißt es. Aber Kunden, die mit Cisco Cloud Email Security auf dem Sekundärrechenzentrum in AER (ist wohl Almere) gehostet wurden, sind von diesem Ausfall betroffen. Die Cisco-Technik ist dabei, den Ausfall des Rechenzentrums bei Amsterdam für diese Kunden durch Konfigurationsänderungen zu begrenzen.

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Ein Großbrand in einem IBM-Rechenzentrum in Almere (Nähe Amsterdam, Niederlande), seit dem frühen Morgen des heutige 7. Mai 2026, hat zur Folge, dass diverse “Dienste” offline gehen. Über den Ausfall des E-Mail-Diensts turboSMTP hatte ich im Beitrag turboSMTP Mail-Server (serversmtp.com) sind down (7.5.2026) – Brand in Rechenzentrum berichtet. Inzwischen haben sich Blog-Leser mit der Information gemeldet, dass auch die Dienste von

Nutzt jemand noch die Daemon Tools für Windows, um optische Laufwerke zu emulieren? Der Server zum Download dieser Daemon Tools war kompromittiert und hat eine Programmversion mit Schadsoftware zum Download angeboten. Die Software war sogar mit einem Entwicklerzertifikat digital signiert.

Was sind die Daemon Tools?

Ich gestehe, ich habe ewig nichts mehr von Daemon Tools gehört, seit Windows mit Bordmitteln ISO-Dateien als optische Laufwerke mounten kann. Daemon Tools ist ein Windows-Programm zum Emulieren optischer Laufwerke. Es ist in der Lage, ein Abbild einer CD oder DVD als ISO-Datei zu mounten. Der Nutzer kann dann dieses virtuelle Laufwerk mit seinem Inhalt wie ein CD- oder DVD-Laufwerk lesen. Daemon Tools Lite wird als Adware vertrieben, und es gibt werbefreie Versionen mit zusätzlichen Funktionen gegen eine Lizenzgebühr.

Daemon Tools mit Malware ausgeliefert

Georgy Kucherin weist in nachfolgendem Tweet darauf hin, dass er mit weiteren Leuten darauf gestoßen sei, dass die DAEMON Tools-Software seit dem 8. April 2026 durch einen komplexen Supply-Chain-Angriffs kompromittiert wurde.

Daemon Tools infiziert

Der Installer wurde wohl mit Malware versehen. Die von den infizierten Installern bereitgestellten bösartigen Varianten der DAEMON Tools enthalten eine Hintertür, die bei der Initialisierung der ausführbaren Datei ausgeführt wird. Diese Hintertür ist dafür zuständig, GET-Anfragen an einen C2-Server zu senden, um Shell-Befehle abzurufen und diese anschließend auszuführen.

Es wurde beobachtet, dass die Angreifer diese Hintertür nutzen, um weitere Schadcode-Payloads auf infizierten Rechnern zu installieren. In den meisten Fällen gab es Versuche, ein Implantat zu installieren, das Systeminformationen sammelt. Interessanterweise enthält dieses Implantat Zeichenfolgen in chinesischer Sprache.

Bei etwa einem Dutzend betroffener Organisationen wurde jedoch spezifische Aktivitäten beobachtet – war auf einen gezielten Lieferkettenangriff hindeutet, der auf spezielle Opfer zielt. Bei diesen Opfern wurde eine minimalistische Backdoor installiert, die zum Herunterladen von Dateien und zum Ausführen von Shellcode-Payloads konzipiert war.

Darüber hinaus haben die Sicherheitsexperten festgestellt, dass nur eine der Organisationen eine einzigartige RAT erhalten hat, die in der Lage ist, Payloads einzuschleusen und eine Vielzahl von Protokollen für die Kommunikation mit C2-Servern zu nutzen – darunter WSS, QUIC, DNS und HTTP/3.

Die schädlichen Installationsprogramme von DAEMON Tools werden seit der Veröffentlichung der Version 12.5.0.2421 verbreitet.  Zum Zeitpunkt der Erstellung des obigen Tweets (am 5. April 2026) sind die neuesten Versionen dieser Software weiterhin infiziert. Alle Installationsprogramme sind mit legitimen Zertifikaten signiert, die den Softwareentwicklern gehören.

Kucherin schreibt, dass man bei Kaspersky Tausende von Infektionen in über 100 Ländern festgestellt habe. Da dieser Supply-Chain-Angriff äußerst komplex ist, wird allen Nutzern von DAEMON Tools dringend empfohlen, ihre Rechner zu isolieren und einen Sicherheitsscan durchzuführen, um sich vor Malware zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie in den IoCs, die im Blogbeitrag DAEMON Tools software infected – supply chain attack ongoing since April 8, 2026 von den Kaspersky-Mitarbeiter Igor Kuznetsov, Georgy Kucherin, Leonid Bezvershenko und Anton Kargin veröffentlicht wurden.

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Nutzt jemand noch die Daemon Tools für Windows, um optische Laufwerke zu emulieren? Der Server zum Download dieser Daemon Tools war kompromittiert und hat eine Programmversion mit Schadsoftware zum Download angeboten. Die Software war sogar mit einem Entwicklerzertifikat digital signiert. Was sind die Daemon Tools? Ich gestehe, ich habe ewig nichts mehr von Daemon Tools gehört, seit Windows mit Bordmitteln

Zum 3. Mai 2026 wurden eine Reihe Nutzer von Alarmen des Microsoft Defender unter Windows 11 aufgeschreckt. Der Defender hat diverse geblockte DigiCert-Zertifikate als Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha gemeldet. Der Hintergrund ist, dass DigiCert die Tage einige Zertifikate, die von Herstellern benutzt, aber von einer chinesischen Cybergruppe missbraucht wurden, zurückgerufen.

Rückblick auf das DigiCert-Zertifikate-Revoke

Vor einigen Tagen bin ich auf X über die Information gestolpert, dass DigiCert Root-Zertifikate zurückgerufen habe. Hintergrund ist, dass die chinesische Hackergruppe GoldenEyeDog (APT-Q-27) in der Lage war, EV-Zertifikate im Namen von Lenovo, Kingston, Shuttle Inc. und Palit Microsystems auszustellen und zur Signierung von Malware zu missbrauchen. Die Details sind in diesem Bug-Report offen gelegt. Ich hatte im Blog-Beitrag EV-Zertifikate von Lenovo & Co. durch GoldenEyeDog missbraucht auf den Sachverhalt hingewiesen.

Defender blockiert Zertifikate Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha

Mir ist das Thema in Kommentaren zum Beitrag EV-Zertifikate von Lenovo & Co. durch GoldenEyeDog missbraucht  sowie per Mail zugegangen.

Eine Nutzermeldung per Mail

Stephan hat mir heute Nachmittag eine E-Mail mit dem Betreff “Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha: Vermutlich false positive” der Botschaft “vielleicht interessiert Dich das hier für Deinen Blog” geschickt. Er schrieb, dass “heute Mittag” bei den Microsoft Defender “vereinzelt rot wurde”. Nach seinen bisherigen Recherchen handelt es sich vermutlich um “false positives”.

Das Defender-Update 1.449.424.0 brachte laut Leser die o.g. Signatur zur Erkennung von Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha mit, die zwei Root-Zertifikate von DigiCert als schädlich einstuft. Der Leser schrieb: “Ich bin mir noch nicht sicher, aber auf mich wirkt es, als ob das ein Fehler ist, den Microsoft mit Defender-Update 1.449.425.0 behoben hat. Ich beobachte das noch eine kleine Weile, gehe aber von einem Fehlalarm aus. Auf Reddit finden sich bereits einige Thread und zahlreiche Leute, die betroffen sind.”

Leserkommentare hier im Blog

In diesem Kommentar schreibt Chris, dass der Defender “vor ein paar Minuten Windows Defender folgende zwei Zertifikate wegblockiert habe:

rootcert: 0563B8630D62D75ABBC8AB1E4BDFB5A899B24D43rootcert: DDFB16CD4931C973A2037D3FC83A4D7D775D05E4

Es wird eine Erkennung von “Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha” gemeldet. Das Thema werde bei reddit.com diskutiert.

Diskussionen bei Microsoft und reddit.com

Bei Microsoft Q&A gibt es seit heute den Thread Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha, wo jemand die oben genannte Warnung thematisiert. Nachfolgend ist die Defender-Meldung aus diesem Thread zu sehen.

Defender Alert

Zahlreiche Nutzer bestätigen den gleichen Alarm des Defender. Ein Nutzer rät, “Führen Sie Windows Update aus. Dieses Problem wurde im neuesten Microsoft-Sicherheitsdefinitionsupdate 1.449.430.0 behoben.” – die Trojaner-Signatur wird nicht mehr erkannt.

Auf reddit.com finden sich z.B. dieser und dieser Thread mit der gleichen Thematik. Obiger Rückblick erklärt, warum Microsoft die beiden DigiCert-Zertifikate im Defender gesperrt hat. Die Funde gehen aber mutmaßlich in so gut wie allen Fällen nicht auf die Malware der chinesischen Hackergruppe GoldenEyeDog (APT-Q-27) zurück geht.

Defender Alert Roth

Sicherheitsexperte Florian Roth weist in obigem Tweet auf den gleichen Sachverhalt hin. Es bleibt aber das Problem, dass die oben genannten Zertifikate zurückgerufen wurden, und dass die chinesische Cybergruppe ihre Malware mit diesen Zertifikaten signieren konnten. Die Malware sollte erkannt werden, ohne dass andere, legitime Software, die mit den gesperrten Zertifikaten signiert wurde, nicht irrtümlich als Trojaner gemeldet wird.

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Zum 3. Mai 2026 wurden eine Reihe Nutzer von Alarmen des Microsoft Defender unter Windows 11 aufgeschreckt. Der Defender hat diverse geblockte DigiCert-Zertifikate als Trojan:Win32/Cerdigent.A!dha gemeldet. Der Hintergrund ist, dass DigiCert die Tage einige Zertifikate, die von Herstellern benutzt, aber von einer chinesischen Cybergruppe missbraucht wurden, zurückgerufen. Rückblick auf das DigiCert-Zertifikate-Revoke Vor einigen Tagen bin ich auf X über die

Apple hat versehentlich Claude.md-Dateien mit dem Update der Apple Support App (v5.13) verteilt. Aufgefallen ist dies zum Beispiel diesem Benutzer auf X. Um das zu korrigieren, haben die Apple-Entwickler binnen Stunden einen Hotfix (v5.13.1)  für die Apple Support App veröffentlicht. Dieser Hotfix soll die versehentlich in Version 5.13 enthaltenen Claude[.]md-Dateien entfernen. Und in Googles Gemini und in Cursor wurden Schwachstellen entdeckt

Apples Claude.md-Fehler

Die Tatsache, dass Version 5.13.1 innerhalb weniger Stunden veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese Dateien dort nicht vorgesehen waren, heißt es in nachfolgendem Tweet.

Apple Claude.md

Der ursprüngliche Datenleck bestätigte stillschweigend, dass Apples Entwickler Claude neben oder anstelle von Apples eigenen KI-Tools verwenden, heißt es im Tweet. Macht Laune, zu sehen, wo es gerade überall mit dieser KI in der Software-Entwicklung knallt und Kardinalfehler am laufenden Band passieren.

Gemini und Cursor-Schwachstellen

Weil es gerade passt: In Googles Gemini und in Cursor wurden Schwachstellen entdeckt, die die direkte Codeausführung in Entwicklungsworkflows ermöglichten. Gemini CLI (CVSS 10.0) vertraute Ordnern in CI automatisch, wodurch bösartige .gemini /Konfigurationsdateien aus Pull-Requests auf Hosts ausgeführt werden konnten.

Und Cursor-Fehler lösten versteckte Git-Hooks aus und legten lokale API-Schlüssel über Erweiterungen offen. The Hacker News hat die Details hier beschrieben.

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Apple hat versehentlich Claude.md-Dateien mit dem Update der Apple Support App (v5.13) verteilt. Aufgefallen ist dies zum Beispiel diesem Benutzer auf X. Um das zu korrigieren, haben die Apple-Entwickler binnen Stunden einen Hotfix (v5.13.1)  für die Apple Support App veröffentlicht. Dieser Hotfix soll die versehentlich in Version 5.13 enthaltenen Claude[.]md-Dateien entfernen. Und in Googles Gemini und in Cursor wurden Schwachstellen

Falls jemand cPanel oder WHM bei seinem Hoster  oder Webserver verwendet, sollte schnellstmöglich ein Update erfolgen. Zum 28. April 2026 wurden gravierende Schwachstellen in der Software bekannt. Diese erlauben einen unautorisierte Anmeldung an der cPanel oder WHM Oberfläche.

cPanel ist eine von cPanel, L.L.C. entwickelte Software für Webhosting-Control-Panels. Sie bietet eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) sowie Automatisierungstools, die darauf ausgelegt sind, den Prozess des Webhostings für den Website-Betreiber oder „Endnutzer” zu vereinfachen. Die Verwaltung erfolgt über einen Standard-Webbrowser auf Basis einer dreistufigen Struktur. Während cPanel auf die Verwaltung eines einzelnen Hosting-Kontos beschränkt ist, ermöglicht cPanel und dem Web Host Manager (WHM) die Verwaltung des gesamten Servers. HostEurope setzt beispielsweise auf cPanel (siehe Host Europe: cPanel-Migration, ein Erfahrungsbericht).

Schwachstelle in cPanel und WHM

Mir ist das Thema bezüglich eines Sicherheitsproblems die Nacht in folgendem Tweet untergekommen. Dort wird eine weltweite Sicherheitswarnung thematisiert. Es heißt, dass eine kritische Schwachstelle in cPanel und WHM entdeckt wurde.

cPanel Schwachstelle

Die Sicherheitswarnung betreffe eine der weltweit am häufigsten genutzten  Pakete zur Verwaltung von Servern (cPanel & WHM). Große Hosting-Anbieter hätten begonnen, den Zugriff auf ihre Dienste proaktiv zu sperren, da eine kritische Sicherheitslücke in den Anmelde- und Authentifizierungssystemen festgestellt wurde.

Auf der cPanel-Supportseite findet sich diese Warnung, der zufolge alle supporteten Versionen betroffen sind. Mit folgendem Befehl /scripts/upcp –force lässt sich die betreffende cPanel-Version ermitteln. Von den Entwicklern der cPanel-Software gibt es bereits Patches für folgende Versionen:

11.110.0.97
11.118.0.63
11.126.0.54
11.132.0.29
11.136.0.5
11.134.0.20

Diese Updates stehen aber nur für supportete cPanel-Versionen bereit. Wer eine nicht supportete cPanel-Version betreibt, sollte diese aktualisieren und dann auf die gepachten Pakete bringen.

Erste weitere Maßnahmen, die man als Administrator eines Pakets, welches cPanel verwendet, unternehmen kann, besteht darin, Massenzugriffe auf die Standard-Zugangsports:

  • Port 2083: cPanel-Zugang
  • Port 2087: WHM-Zugang (WebHost Manager)

zu blockieren. Webhoster sollten diese Maßnahmen bestenfalls bereits eingeleitet und/oder die Pakete gepachts haben.

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Es gibt seit einigen Stunden ein Problem mit Outlook.com, welches auf jeden Fall Nordamerika, aber mutmaßlich auch Europa betrifft. Zur Störung: Benutzer haben zeitweise Probleme bei der Anmeldung am Dienst outlook.com und werden dadurch daran hindert, auf ihre Postfächer zuzugreifen. Microsoft hat die Probleme bestätigt. In den USA gibt es Tausende an Störungsmeldungen auf downdetector.com.

Auf der Statusseite bestätigt Microsoft eine Service-Einschränkung bei outlook.com. Microsoft schriebt vor Stunden auf X folgendes:

We’re investigating an issue where users may be experiencing intermittent issues accessing * For more information, please visit *

Die Kollegen von Bleeping Computer haben hier noch einige Details zusammen geschrieben. Neowin.net schreibt hier, dass sich das Problem auf iOS bezieht, was meiner Lesart so nicht durch Microsoft bestätigt wird. Ich denke, alle Client sind von der Störung, die auf eine Änderung durch Microsoft zurückgeführt wird, betroffen.

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Es gibt seit einigen Stunden ein Problem mit Outlook.com, welches auf jeden Fall Nordamerika, aber mutmaßlich auch Europa betrifft. Zur Störung: Benutzer haben zeitweise Probleme bei der Anmeldung am Dienst outlook.com und werden dadurch daran hindert, auf ihre Postfächer zuzugreifen. Microsoft hat die Probleme bestätigt. In den USA gibt es Tausende an Störungsmeldungen auf downdetector.com. Auf der Statusseite bestätigt Microsoft

Ich komme zu einem der Lieblingsthemen, wenn es ums Ranten geht: Microsoft kauft irgend etwas auf, und verschlimmbessert das so lange, bis es definitiv kaputt ist. Scheint auch bei GitHub zu klappen, wenn meine Beobachtung stimmt. Die Ausfälle häufen sich, das GitHub-Team ist gefrustet und Microslop dengelt Copilot oben drauf. Am 23. April 2026 hat dann der “Fluch der bösen Tat” zugeschlagen und GitHub-Repositories nach dem Zufallsprinzip zerschossen.

GitHub hier im Blog

Ich nutze kein GitHub, bin also nicht über jeden Schluckauf der Plattform informiert. Aber ich bekomme schon mit, wenn was schief läuft. Seit der Übernahme von GitHub durch Microsoft im Jahr 2018 (siehe Microsofts GitHub-Deal: EU-Entscheidung am 19.10.2018) taucht die Plattform – meist durch Probleme – hier in Blog-Beiträgen auf (siehe Links am Artikelende). Und Microsofts Copilot-Spirenzchen lassen sich auch in Beiträgen verarbeiten.

Ein merkwürdiger Tweet wirft seinen Schatten

Es war der nachfolgende Tweet von Tom Warren, der mich neugierig werden ließ, was nun schon wieder auf GitHub los ist.

GitHub Probleme

Im verlinkten The Verge-Kurzbeitrag schreibt Warren zum 24. April 2026, dass GitHub gerade einen massiven Ausfall hatte. Er ergänzt: GitHub nutzt eine Warteschlange für Entwickler, wenn viele Personen an einem einzigen Projekt arbeiten. Diese soll verhindern, dass Änderungen miteinander kollidieren und Entwickler Fehler verursachen. Doch gestern (war der 23. April) versagte diese Warteschlange aufgrund eines Fehlers auf katastrophale Weise. Zuvor zusammengeführte Commits (Code-Snapshots) wurden willkürlich rückgängig gemacht. Warren ergänzte: “GitHub hatte gestern auch weitere Ausfälle – genau an dem Tag, an dem ich über die Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich der Zuverlässigkeit und der Führung bei GitHub berichtet habe.”

Das machte ich neugierig – im Textausriss des Tweets zitiert ein GitHub-Mitarbeiter, dass GitHub nicht mehr GitHub sei, sondern dass Microsoft drin stecke. Und das Unternehmen kollabiere derzeit, die Reputation der Plattform ginge den Bach runter. Weiterhin gebe es einen Exodus der Führungskräfte. Hört sich nicht so gut an – und mir fiel mein Blog-Beitrag Software Feedom Conservacy fordert Open Source-Entwickler zum Exit bei GitHub auf ein.

Der GitHub-Commit-Vorfall am 23. April 2026

Auf GitHub gibt es den Incident with Pull Requests-Beitrag. Dort heißt es: “Wir haben einen Regressionsfehler behoben, der bei der Verwendung der Merge-Warteschlange in Verbindung mit Squash-Merges oder Rebases auftrat. Wenn Sie die Merge-Warteschlange in dieser Konfiguration verwendet haben, wurden einige Pull-Anfragen zwischen dem 23.04.2026, 16:05 Uhr und 20:43 Uhr (UTC) möglicherweise nicht korrekt zusammengeführt. “

Sprich: Wer ein GitHub-Repository nutzt und Pull-Anfragen am 23.04.2026 zwischen 6:05 Uhr und 20:43 Uhr (UTC), dem wurde das Repository wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit zerwürfelt. Auf dieser Seite wird das diskutiert – einige Teams hat es erwischt und die bauen mühsam einen stimmigen Stand auf.

Müssen wir den Copilot ran lassen, um das zu fixen? Oder wird es Zeit, GitHub zu verlassen, bevor das ganz kollabiert? Wie sehen das GitHub-Nutzer – alles nicht so wild, oder Götterdämmerung?

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Gerade ist ein absoluter Fail in Hannover bekannt geworden, der den Steuerzahler 324.000 Euro kostet. Es wurden 60.000 Lizenzen für Microsoft 365 Education gekauft, ohne vorher eine Datenschutzfolgeabschätzung zu machen. Nun dürfen die Lizenzen an Schulen nicht eingesetzt werden.

Das Thema wabert bereits seit Tagen durch die Medien, seit die HAZ den Sachverhalt hier veröffentlicht hat, und zeigt, was momentan in vielen Bereichen schief läuft. Die Stadt Hannover schloss im Jahr 2025 einen Vertrag zum Kauf von 60.000 Microsoft-365-Education-Lizenzen im Wert von 324.000 Euro mit Microsoft ab. Eingesetzt werden sollte die Software in Schulen der Stadt.

MS365: Lizenz-Fail in Hannover

Der HAZ-Artikel steckt hinter einer Paywall, daher habe ich oben den Beitrag der Kollegen von Golem verlinkt. Das Problem: Bei der Beschaffung der Lizenzen wurde keine Vorabprüfung durch einen Datenschutzbeauftragten durchgeführt und es gab auch keine Abschätzung, ob die Lizenzen überhaupt eingesetzt werden können.

Blind und ohne Datenschutzprüfung gekauft

“Man wollte Hannovers Schulen digital nach vorne bringen”, heißt es in der HAZ, hat das aber ohne Sinn und Verstand gemacht. Eigentlich hätte jedem Verantwortlichen die Brisanz klar sein müssen, hatten doch zahlreiche Landesdatenschutzbeauftragte bereits festgestellt, dass Microsoft Office 365 in Schulen nicht – oder nur mit modifizierten Verträgen – DSGVO-konform eingesetzt werden kann (siehe Artikellinks am Beitragsende). In der HAZ steht, dass die 60.000 Lizenzen, um die es geht, nicht den Bestimmungen des Datenschutzes für Kinder und Jugendliche entsprechen (Hintergründe weiter unten).

Per Blindflug ins Desaster

Die HAZ legt die Finger in die Wunde, die Beschaffung erfolgt wohl “im Blindflug”, Hauptsache, wir machen was mit Digitalisierung in Schulen. Der Kauf der Lizenzen sei ohne vorangegangene Prüfung eines Datenschutzbeauftragten geschehen, heißt es. Zwar sei ein sogenanntes “Data Processing Agreement” (DPA, Auftragsverarbeitungsvertrag) abgeschlossen worden.

Das sei allerdings der Falsche gewesen, denn laut Stadtsprecher Christian von Eichborn wurde im Fall von Microsoft 365 Education ein Standard-Datenverarbeitungsvertrag gewählt und nicht das DPA für Schulen. Finde ich erstaunlich, denn ich hätte bei Microsofts Vertrieb vorausgesetzt, dass die so etwas wissen (ob es überhaupt ein solches DPA für Schulen gibt, habe ich nicht herausfinden können).

Eine Datenschutz-Folgeabschätzung ist für eine geplante Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich, wenn diese Verarbeitung “voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat”. “Man hat das Pferd von hinten aufgezäumt”, sagt von Eichborn, denn die Datenschutzfolgeabschätzung erfolgte nach dem Vertragsabschluss. Die

Problem intern “vor Ostern” bekannt

Öffentlich wurde dies wohl durch Bildungsdezernentin Eva Bender (SPD) am  vergangenen Wochenende (18. April 2026), die die Flucht nach vorne antrat und an die Öffentlichkeit ging. Die Dezernentin gibt an, “vor Ostern” (2026) zum ersten Mal von dem Desaster erfahren und sich über die Feiertage in die Akten und Unterlagen eingelesen zu haben.

Die HAZ zitiert die Bildungsdezernentin: “Es wurde hier im Haus eine falsche Entscheidung getroffen: Es wurden Lizenzen gekauft, die nicht hätten gekauft werden dürfen. Wie es dazu kam, werden wir lückenlos aufklären. Wir werden eine Taskforce gründen, die den Vorgang untersuchen soll.”

Die Bildungsdezernentin droht auch personalrechtliche Konsequenzen an. Außerdem will man ein externes Unternehmen beauftragen, das die organisatorischen und strukturellen Abläufe untersucht.

Aber das “Kind ist in den Brunnen gefallen” – doppelt bitter, man hätte nur nach Kiel schauen können, wo die Landesregierung des benachbarten Bundeslands die Verwaltung auf LibreOffice umstellt und sich von Microsoft Office verabschiedet (siehe Schleswig-Holstein: Schon 80 % der Arbeitsplätze auf LibreOffice umgestellt).

Wenn ich die Ausführungen in der HAZ richtig interpretiere, hat wohl Lobbyismus zu dieser Entscheidung geführt. Es gab im Vorfeld wohl heftige Debatten um den Wechsel auf Microsoft 365. So findet sich der archivierte Artikel Hannovers Schulen sollen von IServ zu Microsoft wechseln – scheitert der Plan am Datenschutz? vom 11. März 2026, wo sich bereits die Brisanz abzeichnete. Dort heißt es, dass Schulen von iServ eigentlich zu Microsoft 365 wechseln sollten. Begründet wurde der ganze Move von der Stadt Hannover, dass “die Kinder mit Microsoft 365 auf das Berufsleben vorbereitet werden sollen”. Es wurde auch “fehlende Administration in Schulen” als Argument genannt.

In der HAZ las ich auch, dass Schulen, die bereits in der Pilotphase Microsoft 365 genutzt haben, kritisierten, dass sie mit dem Programm in der Praxis nicht gut arbeiten konnten.

Microsoft 365 Education in Schulen still gelegt

Das Verfahren ist aber erkennbar dann in die Hose gegangen. Konsequenz der obigen Chose ist, dass die Stadt Hannover sofort die Reißleine ziehen musste. Am Dienstag, den 21. April 2026, wurde Microsoft 365 Education als Schulsoftware an allen Schulen, die es bisher genutzt haben, abgestellt. Wer noch Daten sichern wollte, musste das bis dahin getan haben. Die Mitteilung der Stadt Hannover zu diesem Vorgang lässt sich, samt FAQ,  hier abrufen.

Derzeit will die Stadt Hannover die Verträge mit IServ, Webweaver und anderen Tools verlängern, damit die Schulen arbeitsfähig bleiben. Wann nun Microsoft 365 eingeführt werden kann, wie man die Sache mit den falschen Lizenzen heilen kann, und das was am Ende des Tages kostet, ist derzeit wohl offen.

In der HAZ heißt es dazu: “Klar ist nur, dass es dieses und vermutlich auch nächstes Schuljahr nichts wird”. Die Stadt Hannover muss jetzt den gesamten Prozess, dieses mal vorab mit einer Datenschutzfolgeabschätzung,  neu starten. Erst danach kann es ggf. Verhandlungen über eine korrekte DPA sowie den Neuerwerb von Lizenzen auf der richtigen datenschutzrechtlichen Grundlage geben.

Da Microsoft 365 Education meines Wissens auf Abo-Basis erworben wird, sind die oben erwähnten 324.000 Euro auf Kosten des Steuerzahlers beim Konto “teures Lehrgeld” verbucht worden.

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