Kurze Information: Zum 2. Dezember 2025 wurde WordPress 6.9 veröffentlicht (ich hatte im Beitrag WordPress 6.9 erschienen berichtet). Ich musste hier im IT-Blog wieder auf die Version 6.8.3 von Oktober 2025 zurück gehen, da die Version 6.9 “Hänger” verursachte.

Das Symptom der “Hänger”

Nach dem Update musste ich leider hier im IT-Blog feststellen, dass ich mir ein Problem eingefangen habe. Beim ersten Aufruf des Blogs wurde die Auslieferung der Seite (für Besucher oder mich als Administrator) zwischen 4 und 20 Sekunden verzögert. Danach liefen die Seitenabrufe wieder blitzschnell (0,4 Sekunden und weniger).

Die Hänger kamen alle paar Sekunden und das Query Monitor-Plugin, was ich zum Testen installiert habe, meldete, dass der OPCache wohl bei 94 % stehe – und wohl bereinigt werden müsse. Ich habe die PHP-Version höher gesetzt, diverse Plugins deaktiviert, um Kompatibilitätsprobleme auszuschließen – aber es war alles erfolglos.

Hier im Blog half mit nur ein Downgrade auf WordPress 6.8.3, die ich nach Sicherung mittels des Tools “Core Rollback” vorgenommen habe. Das seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass ich fünf weitere Blogs vorher auf WordPress 6.9 aktualisiert habe. Bei keinem dieser Blogs habe ich dieses Verhalten feststellen können.

High CPU-Load auf reddit beschrieben

Bei meiner Suche nach einer Problemlösung bin ich auf den reddit.com-Post WordPress 6.9 is causing permanent 100% CPU usage on sites. Do not update yet von vor drei Tagen gestoßen. Der Poster verwaltet eine Hosting-Infrastruktur, und seit der Veröffentlichung von WordPress 6.9 hatte er mehrere Fälle gehabt, in denen Websites plötzlich eine CPU-Auslastung von kontinuierlich 100 % erreichten. Ein Rollback auf die vorherige Version löst das Problem.

Auch dieser Nutzer schreibt, dass er inzwischen Dutzende anderer Websites gesehen habe, die ohne Probleme auf WordPress 6.9 aktualisiert wurden. Es scheint, so der Poster, dass die beschriebenen Fälle mit hoher CPU-Auslastung Einzelfälle sind, die wahrscheinlich durch eine bestimmte Plugin- oder Theme-Inkompatibilität in diesen Umgebungen ausgelöst wurden und kein allgemeines Problem mit dem WP-Kern darstellen. In einem weiteren Nachtrag erwähnt er, dass die bei ihm betroffenen Sites das WoodMart-Theme  verwenden, was die Ursache gewesen sein könnte. Dieses Theme habe ich aber nicht im Einsatz.

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Kurze Information: Zum 2. Dezember 2025 wurde WordPress 6.9 veröffentlicht (ich hatte im Beitrag WordPress 6.9 erschienen berichtet). Ich musste hier im IT-Blog wieder auf die Version 6.8.3 von Oktober 2025 zurück gehen, da die Version 6.9 “Hänger” verursachte. Das Symptom der “Hänger” Nach dem Update musste ich leider hier im IT-Blog feststellen, dass ich mir ein Problem eingefangen habe.



Mit dem Sicherheitsupdate KB5068861 vom 11. November 2025 funktioniert die Suche im Explorer faktisch nicht mehr. Auf File-Servern (SMB Freigaben) ist die Suche langsam und nicht mehr wirklich brauchbar. Der Indexfile wird nicht berücksichtigt. Microsoft hat das Problem mit dem … Weiterlesen

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Mit dem Sicherheitsupdate KB5068861 vom 11. November 2025 funktioniert die Suche im Explorer faktisch nicht mehr. Auf File-Servern (SMB Freigaben) ist die Suche langsam und nicht mehr wirklich brauchbar. Der Indexfile wird nicht berücksichtigt. Microsoft hat das Problem mit dem … Weiterlesen → Quelle law law 4Berita Olahraga Lowongan Kerja Berita Terkini Berita Terbaru Berita Teknologi Seputar Teknologi Berita Politik


Die EU-Regularien wie NIS-2, AI-Act etc. sind von Unternehmen im Hinblick auf Cybersicherheit umzusetzen. Dabei stellt sich die große Frage nach der Verhältnismäßigkeit bestimmter Fragen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. und die IW Consult GmbH haben in einer Studie die Auswirkungen von KI-Verordnung, NIS-2-Richtlinie und Cyber Resilience Act auf KMUs untersucht.

Mir ist das Thema zufällig die Tage über nachfolgenden Tweet von Prof. Dr. Dennis Kipker untergekommen. Der Tweet umreißt ja bereits das Thema: Wie steht es um die Verhältnismäßigkeit der umzusetzenden Maßnahmen zur Digitalregulierung der EU in Klein- und Mittelstand (KMU).

Cybersicherheit KMU-Studie

Die Kurzstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. und der IW Consult GmbH (erstellt im Rahmen der Mittelstand-Digital Begleitforschung)  mit dem Titel KI-Verordnung, NIS-2-Richtlinie und Cyber Resilience Act: Auswirkungen auf KMU wurde bereits zum 13. November 2025 als PDF-Dokument veröffentlicht und ist frei abrufbar.

Im Begleittext heißt es dazu: Die digitale Transformation eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen neue Chancen, stellt sie jedoch zugleich vor erhebliche regulatorische Herausforderungen. Drei aktuelle Regelwerke der Europäischen Union – die KI-Verordnung (KI-VO), die NIS-2-Richtlinie und der Cyber Resilience Act (CRA) – verändern den Handlungsrahmen für kleine und mittlere Unternehmen grundlegend.

Diese Regelungen setzen an unterschiedlichen Punkten an, verfolgen aber das gemeinsame Ziel, ein sicheres, vertrauenswürdiges und wettbewerbsfähiges digitales Binnenmarktgefüge in der EU zu schaffen. Die vorliegende Studie stellt die Regelwerke vor, untersucht ihre Auswirkung auf kleine und mittlere Unternehmen, analysiert Kosten und Nutzen und leitet daraus Unterstützungsbedarfe ab.

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Die EU-Regularien wie NIS-2, AI-Act etc. sind von Unternehmen im Hinblick auf Cybersicherheit umzusetzen. Dabei stellt sich die große Frage nach der Verhältnismäßigkeit bestimmter Fragen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. und die IW Consult GmbH haben in einer Studie die Auswirkungen von KI-Verordnung, NIS-2-Richtlinie und Cyber Resilience Act auf KMUs untersucht. Mir ist das Thema zufällig die Tage über nachfolgenden


Dass die Outlook New-App Zugangsdaten von Mail-Konten an Microsoft überträgt, ist längst bekannt. Nun gibt es einen Bericht, dass auch neuere Versionen von Outlook Classic (also wohl Outlook 365) ihre kompletten Zugangsdaten für Konten an Microsoft übertragen.

Rückblick: Der Outlook-New-Fall

Seit September 2023 stellt Microsoft die sogenannte “Neue Outlook-App” für Windows bereit, die bis 2029 auch Microsoft Classic ersetzen soll. Kurz nach Freigabe der App wurde dann bekannt, dass diese alle Zugangsdaten für konfigurierte Mail- und Kalenderkonten an Microsoft überträgt. Die Microsoft-Server speichern die Zugangsdaten, ziehen sich die Konteninhalte und stellen diese der Outlook New-App zum Abruf bereit.

Das Verhalten ist von Microsoft-Anwendungen bekannt. Bereits im Februar 2015 hatte ich im Blog-Beitrag Outlook-App: Im EU-Parlament wegen IT-Sicherheit blockiert eine sicherheitstechnische Bombe beschrieben. Die IT des EU-Parlaments hatte die Outlook-App aus Sicherheitsgründen für eine Verwendung durch Mitglieder und Mitarbeiter des EU-Parlaments gesperrt. Hintergrund war, dass die App alle Anmeldedaten sowie dann auch die Inhalte gegenüber Microsoft offen legt.

Ebenfalls bekannt war, dass die Outlook-Apps für Android und iOS die Passwörter der Benutzerkonten in der Microsoft Cloud speichern und Inhalte analysiert werden. Microsoft kann diese Daten dann für KI-Auswertungen oder weitere Zwecke nutzen.

Und es war seit 2023 bekannt, dass die Outlook New-App für Windows die Inhalte von Mail- und Kalenderkonten über Microsoft-Server synchronisiert, dort also die Zugangsdaten für die Konten hinterlegt. Der Sachverhalt wurde von mir im Beitrag Neue Outlook-App überträgt Zugangsdaten an Microsoft näher erläutert, wobei ich dort auch darauf hinwies, dass diese Praxis bereits bei den Microsoft Apps für Android und iOS seit Jahren der Fall ist.

Microsoft hatte sich gegenüber heise dann zu diesem letztgenannten Thema erklärt (siehe Neue Outlook-App: Microsoft äußert sich zu übertragenen Zugangsdaten) und einige Aussagen getroffen. Fazit war: Wer die neue Outlook-App verwendet, für den lassen wir alle Mails und Termine von den konfigurierten Konten über die Microsoft-Server wandern.

Zeigt auch Outlook Classic (neuerdings) dieses Verhalten?

Bisher war die Hoffnung der Outlook-Protagonisten, dass Outlook Classic die Zugangsdaten lokal speichert und die Inhalte von externen Mail-und Kalenderkonten selbst abholt. Nur Konten bei Microsoft selbst (Microsoft 365, Exchange Online) werden eh auf deren Servern geführt, da ist es nicht so tragisch, wenn die Zugangsdaten auch noch dort liegen.

Kritische Geister zeigten sich von der Möglichkeit, dass Inhalte im Outlook Client durch CoPilot & Co. ausgewertet werden beunruhigt. Aber so schlimm wird es nicht werden, scheint die Hoffnung zu sein. Gestern hat mich ein ungenannt bleiben wollender Leser per E-Mail unter dem Betreff “Interessante Beobachtung zu MS Exchange” auf eine neue Fundstelle im Web hingewiesen.

Passwortklau durch Outlook?

Ein YouTuber, der unter dem Kanal IT an der Bar Inhalte veröffentlicht, hat sich Outlook und die übertragenen Daten näher angesehen. Hintergrund ist, dass der Mann eine IT-Firma betreibt und bei einem seiner E-Mail-Server fehlerhafte Anmeldedaten erhielt, die von Microsoft kamen. Also hat er das Ganze analysiert und aufgedröselt.

Die Erkenntnisse zeigt er in geraffter Form in seinem YouTube-Video. Dazu hat er einen frischen Mail-Server bei Hetzner eingerichtet, dann unter Outlook New für Windows die Zugangsdaten für dieses Konto eingetragen. Gleichzeitig hat er den Datenverkehr unter Outlook aufgebrochen und analysiert, was passiert.

Die Erkenntnis, die sich aus dem Video ergibt: Er zeigt, dass die Zugangsdaten von Outlook New unter Windows diese an Microsoft weiter reicht. Das ist aber nicht neu, ich hatte oben bereits darauf hingewiesen. Die klare Aussage des Youtubers im Video lautet aber: Er hat das Ganze auch unter Outlook Classic und der Outlook-App für Android getestet und die Zugangsdaten für dieses Testkonto dort eingetragen. Die Analyse, so die Aussage, zeigte, dass der Datenverkehr unter Outlook über Microsoft-Server läuft. Die Aussage im Video (ab 7:40) lautet: Outlook New, bestimmte Versionen von Outlook Classic für Windows sowie die Outlook-App für Android übertragen die Zugangsdaten für das Konto an Microsoft. Bei Outlook New für Windows sowie bei der Outlook-App für Android war das längst bekannt. iOS konnte der YouTuber mangels Apple-Gerät nicht testen.

Neu für mich ist die Aussage, wenn ich es richtig verstanden habe, dass auch bestimmte Builds (imho neue Fassungen) von Outlook Classic (mutmaßlich also Outlook 365) die Kontendaten an Microsoft Server übertragen. Schaut euch dazu das Video auf YouTube an.

Das Fazit

So ganz überraschend war dieser “Move Microsofts” für mich nicht. Es ist naheliegend, dass der Code, der für Outlook New für Windows verwendet wird, irgendwann auch in aktuelle Versionen von Outlook Classic für Windows (und macOS) einfließt. Die Überschrift des Themas lautet ja langfristig: “Outlook ist der Client für Exchange Online” .

Wer in Firmenumgebungen oder im Privatbereich ausschließlich auf Exchange Online und/oder Outlook.com als Dienst setzt, hat seine Inhalte und Zugangsdaten längst Microsoft übereignet. Kollateralschaden sind dann die Fälle, in denen externe E-Mail- und Kalender-Konten über Microsoft Outlook eingebunden werden.

Unabhängig von der Frage, ob der oben skizzierte Sachverhalt immer stimmt – beim “querschauen des Videos” habe ich nicht vernommen, dass der YouTuber eine konkrete Outlook-Build für Windows angibt, ab der die Zugangsdaten an Microsoft überträgt: Es ist in meinen Augen an der Zeit, endlich auf alternative E-Mail-Clients zu wechseln und das Outlook-Zeugs links liegen zu lassen. Hier mache ich jedenfalls drei Kreuze, 2009, nach einem Test, den Verzicht auf Microsoft Outlook getroffen und auf den Thunderbird als Client gesetzt zu haben.

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Dass die Outlook New-App Zugangsdaten von Mail-Konten an Microsoft überträgt, ist längst bekannt. Nun gibt es einen Bericht, dass auch neuere Versionen von Outlook Classic (also wohl Outlook 365) ihre kompletten Zugangsdaten für Konten an Microsoft übertragen. Rückblick: Der Outlook-New-Fall Seit September 2023 stellt Microsoft die sogenannte “Neue Outlook-App” für Windows bereit, die bis 2029 auch Microsoft Classic ersetzen soll.


Ich stelle mal ein Thema hier im Blog ein, das über einen Blog-Leser an mich heran getragen wurde. Der Betreffende hat sich Windows 11 25H2 “gegönnt”. Nun ist er genervt, weil seit Tagen der Effekt auftritt, dass der Desktop quasi “einfriert” und die Desktop-Symbole dann nicht mehr anklickbar sind. Ist ein möglicherweise altbekannter Fehler, und es gibt Workarounds. Ob es mit dem bestätigten “langsamen” Windows-Explorer-Start zusammenhängt, den ich mal mit thematisiere, steht noch nicht fest.

Lesermeldung “Desktop-Icons nicht mehr anklickbar”

Blog-Leser Volker S. hat mich zum 22. November 2025 per E-Mail unter dem Betreff “Desktop-Icons nicht mehr anklickbar unter Windows 11 25H2” kontaktiert und einen Hilferuf abgesetzt. In seiner Mail schrieb er, dass er seit “5 Tagen unter dem Problem leidet, dass seine Desktop-Icons nicht mehr angeklickt werden können, also quasi eingefroren sind”.

Fehler tritt auf mehreren Windows 11 25H2-Systemen auf

Das passiere täglich, schreibt der Leser frustriert. Es trete mittlerweile bei allen seinen PCs und Notebooks sowie auch bei Bekannten des Blog-Leser auf. Der Leser hat schon mir alle Grafiktreiber aktualisiert. Aber das Problem besteht weiterhin. Alle Computer laufen mit Windows 11 25H2 (Build 26200.7171). Der Leser fragt, ob es weitere Betroffene gibt, die ggf. eine Lösung dafür haben?

Es gibt einen Workaround

Der Leser hat einen Workaround gefunden, der für ihn funktioniert, aber nervig ist. Was Abhilfe schafft, sei der Start eines beliebigen Programms über die Taskleiste, merkt der Leser an. Denn in der Taskleiste funktioniert der Klick weiterhin. Nach einem Programmstart über die Taskleiste ist es auch wieder möglich, Icons auf dem Desktop anzuklicken. Immerhin muss der Leser keine schwarze Katze hinter dem Monitor vorbei laufen lassen, damit das Ganze wieder funktioniert.

Windows 11 ist schlicht kaputt: Langsamer Explorer-Start

Ich hätte hier ja gerne geschrieben: “Ist Einzelfall, kann man nichts machen, ist halt Windows 11”. Aber es sollte nicht sein. Dass Windows 11 ein kaputter Haufen schrottigen Codes ist, musste Microsoft bereits selbst zugegeben. Ich hatte im Blog-Beitrag Windows 11 24H2: Microsoft bestätigt “broken by design” durch Update KB5062553 über dieses Eingeständnis berichtet.

Passt zum reddit.com-Beitrag Taskbar icons broken (unknown) with 25H2 von vor 7 Tagen, wo jemand beklagt, dass bestimmte Symbole in der Taskleiste nur noch Standard-Icons zeigen. Im vier Jahre alten reddit.com-Beitrag Windows 11/ Randomly not able to click on anything hat es jemanden noch heftiger getroffen, da geht nichts mehr. Im Thread finden sich alle paar Monate Meldungen von weiteren Betroffenen. In diesem Video aus 2023, wo das Problem ebenfalls diskutiert wird.

Microsoft bestätigt langsamen Explorer-Start

Ich komme zum Schluss: “Kann man nichts machen, ist halt Windows 11”. Oder hat noch jemand aus der Leserschaft eine Lösung? Passt auch zu dieser Meldung, dass Microsoft einräumen musste, dass der Datei-Explorer in Windows 11 langsam ist. Microsoft will den Explorer daher im Hintergrund vorladen, um die Startleistung zu verbessern. Die Information steckt in dieser Ankündigung für die Windows 11 Insider Builds.

Windows 11: Langsamer Explorer-Start

“Dies sollte für Sie nicht sichtbar sein, abgesehen davon, dass der Datei-Explorer hoffentlich schneller startet, wenn Sie ihn benötigen”, zitiert der Autor des Tweets Microsoft. Wer nicht möchte, dass Windows 11 den Datei-Explorer vorlädt, könne die Option “Fenster vorladen, um den Start zu beschleunigen” in den Ordneroptionen des Datei-Explorers unter “Ansicht” deaktivieren.

Keine guten Kritiken für den Move

Gab keine besonders guten Kritiken. Albacore rät hier (siehe folgender Tweet), Windows mal zu optimieren und nicht an allen Ecken zu basteln.

Albacore zum langsamen Windows 11 Explorer

Ex-Microsoft Windows-Entwicklungschef Sinofsky meint dazu, dass das in Zeiten von SSD weird, also komisch, ziemlicher Unsinn und ein Offenbarungseid sei.

Steven Sinofsky zum Windows 11 Explorer-Preload

Und irgend jemand erwähnte auf X dass die Microsoft-Entwickler den Preload-Trick schon mal bei Office 97 anwenden mussten, weil die Programme elendig lange nach dem Starten brauchten, bis das Programmfenster sichtbar war. Kann man nichts machen, so ist Microsoft.

Memes inbegriffen …

Ist halt Frickel-Ware aus Redmond, aber alternativlos, wenn man den Gurus so glauben darf. Muss aber bloß eine böse Verleumdung von Bloggern sein, einfach ein wenig Bitrauschen ins Getriebe geben, dann läuft alles unter Windows 11 wieder wie geschmiert – oder? Allerdings hat Microsoft – zumindest auf X – keinen guten Lauf. Ich hatte im Blog-Beitrag Microsofts Entwicklungschef reagiert auf heftige Kritik an Windows-Entwicklung schon mal einen Abriss der Kritik gegeben. Auch die obige Ankündigung rief einige Memes hervor.

Windows 11 Meme von der Sau ...

Es gibt ganz bitterböse Memes, wie obigen Tweet von NTDEV, der die Sau nichts durchs Dorf getrieben, sondern über den Steg in den Weiher springen sieht. Muss man aber auch für Microsoft Verständnis haben – die arbeiten am agentic OS, da bleibt für solche Kinkerlitzchen keine Zeit. Der Chef der AI-Sparte kann dann diese böse Kritik auch nicht nachvollziehen, wie ich im Beitrag 40 Jahre Windows: Wie tief ist MS gesunken? Große Klatsche für Windows 11 anklingen ließ.

Windows 11 bekommt keinen Aufwind

Ich hatte ja im Blog-Beitrag Betriebssystem/Windows Verteilung (Ende Okt. 2025) berichtet, dass Windows 11, trotz des Support-Endes von Windows 10 im Oktober 2025, keinen “Aufwind” bekommt. Die Leute verharren auf Windows 10 und wechseln zu anderen Betriebssystemen. In diesem Kontext sind mir zwei Tweets im Umfeld des obigen Tweets zum “Explorer Preload” untergekommen, die ich einfach mal hier im Blog einstelle.

Werbung für Linux

Die obigen Winkelzüge Microsofts haben jemand bewogen, die obige Empfehlung für Linux zu posten. Und dann ist mir noch folgender Tweet untergekommen. Muss aber Fake sein, die Zahlen kommen nicht von Microsoft oder mir.

Desktop-Betriebssystemanteile

Ein Experte meinte dazu auf X an: “Und, die Firmen werden weiter Windows 11 nutzen, koste es, was es wolle”. Krude Welt, aber als Blogger gehen dir mit diesem Microsoft nie die Themen aus.

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Ich stelle mal ein Thema hier im Blog ein, das über einen Blog-Leser an mich heran getragen wurde. Der Betreffende hat sich Windows 11 25H2 “gegönnt”. Nun ist er genervt, weil seit Tagen der Effekt auftritt, dass der Desktop quasi “einfriert” und die Desktop-Symbole dann nicht mehr anklickbar sind. Ist ein möglicherweise altbekannter Fehler, und es gibt Workarounds. Ob es

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Microsoft hat gerade mehr oder weniger bestätigt, dass Windows 11 24H2 praktisch in allen Versionen in seinen Kernkomponenten “kaputt” ist. Als Verursacher wird das kumulative Update KB5062553 vom Juli 2025 beschuldigt. Da die Bugs aber auch in den Folgeupdates enthalten sind, könnte bzw. dürfte auch Windows 11 25H2 tangiert sein.

Schlechte Nachrichten sind Benutzer von Windows 11 ja gewöhnt. Der Explorer ist bei der Suche langsam, das Startmenü muckt, oder der Task-Manager schließt sich nicht beim Beenden und verbleibt im Speicher. Am Artikelende finden sich Links auf Blog-Beiträge der letzten Tage zu Windows 11 und diversen Problemen.

KB5072911 bestätigt mehrere Windows 11-Probleme

Microsoft hat zum 20. November 2025 den Supportbeitrag KB5072911: Multiple symptoms occur after provisioning a PC with a Windows 11, version 24H2 update veröffentlicht, der gleich mehrere Probleme in Windows 11 24H2 (und das gleich in allen Versionen) bestätigt.

Da Windows 11 25H2 den gleichen Entwicklungszweig benutzt und Features nur per Enablement-Update freigeschaltet werden, gehe ich davon aus, dass diese Version im Zweifelsfall auch von den nachfolgenden Symptomen betroffen sein könnte.

App-Probleme nach Update-Installation

Laut Microsoft gibt es bei verschiedenen Apps wie StartMenuExperiencehost, Search, SystemSettings, Taskbar oder Explorer diverse Probleme in Windows 11 24H2, nachdem das kumulative Sicherheitsupdate KB5062553 vom 8. Juli 2025 installiert wurde. Auch die Folgeupdates für Windows 11 24H2 der nächsten Monate (und damit für Windows 11 25H2 und möglicherweise auch Windows Server 2025) enthalten den für die Fehler verantwortlichen Programm-Code. Die diversen Fehlersymptome treten laut Microsoft dann in folgenden Fällen auf:

  • Bei der ersten Benutzeranmeldung nach der Installation eines kumulativen Updates.
  • Alle Benutzeranmeldungen bei einer nicht persistenten Betriebssysteminstallation wie einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) oder einer gleichwertigen Lösung, da in solchen Szenarien bei jeder Anmeldung Anwendungspakete installiert werden müssen.

Sprich: Die Fehler sollten bei normal betriebenem Windows 11 24H2 nach meiner Lesart nach dem nächsten Neustart und anschließender Anmeldung weg sein. Bei Apps treten die Probleme laut Microsoft in der Regel nach Updates für integrierte Abhängigkeitspakete auf, die XAML-Komponenten hosten. Microsoft listet die folgenden Pakete auf:

  • MicrosoftWindows.Client.CBS_cw5n1h2txyewy
  • Microsoft.UI.Xaml.CBS_8wekyb3d8bbwe
  • MicrosoftWindows.Client.Core_cw5n1h2txyewy

Dann können die nachfolgenden Shell-Komponenten nach der Aktualisierung fehlschlagen und einen Bildschirmfehler melden oder stillschweigend nicht ausgeführt werden:

  • Explorer.exe (kann auch abstürzen)
  • shellhost.exe (kann auch abstürzen)
  • StartMenuExperienceHost
  • ImmersiveShell
  • Anwendungen stürzen beim Initialisieren der XAML-Ansichten ab
  • Der Explorer wird ausgeführt, zeigt aber kein Taskleistenfenster
  • andere XAML-Inselansichten können nicht initialisiert werden

Weiterhin sind die nachfolgenden Komponenten bzw. Fehler in Windows 11 24H2 als Folge dieser Probleme zu erwarten:

  • Das Startmenü funktioniert nicht und zeigt häufig eine kritische Fehlermeldung an
  • In den Systemeinstellungen lässt sich nicht auf Start > Einstellungen > System zugreifen, die Seite öffnet sich nicht.

Ursache des ganzen Schlamassels ist, dass die Anwendungen von XAML-Paketen abhängig sind, die nach der Installation des Updates nicht rechtzeitig registriert werden. Microsoft arbeitet an einer Lösung und will weitere Informationen bereitstellen, sobald diese verfügbar ist.

Workaround für die Probleme

Im Supportbeitrag wird ein Workaround genannt, wie man das Problem in der Zwischenzeit fixen kann. Dazu sind die Pakete mit folgenden Anweisungen zu registrieren:

Add-AppxPackage -Register -Path 'C:\Windows\SystemApps\MicrosoftWindows.Client.CBS_cw5n1h2txyewy\appxmanifest.xml' -DisableDevelopmentMode 

Add-AppxPackage -Register -Path 'C:\Windows\SystemApps\Microsoft.UI.Xaml.CBS_8wekyb3d8bbwe\appxmanifest.xml' -DisableDevelopmentMode 

Add-AppxPackage -Register -Path 'C:\Windows\SystemApps\MicrosoftWindows.Client.Core_cw5n1h2txyewy\appxmanifest.xml' -DisableDevelopmentMode

Im Anschluss sollten die oben genannten Fehler weg sein. Administratoren können die obigen Befehle mittels eines PowerShell-Scripts, das im Supportbeitrag genannt wird, registrieren. (via, via)

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Microsoft hat gerade mehr oder weniger bestätigt, dass Windows 11 24H2 praktisch in allen Versionen in seinen Kernkomponenten “kaputt” ist. Als Verursacher wird das kumulative Update KB5062553 vom Juli 2025 beschuldigt. Da die Bugs aber auch in den Folgeupdates enthalten sind, könnte bzw. dürfte auch Windows 11 25H2 tangiert sein. Schlechte Nachrichten sind Benutzer von Windows 11 ja gewöhnt. Der

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Ich weiß nicht, ob viele Leser Gmail von Google verwenden. Die Tage ist mir eine Warnung des E-Mail-Anbieters Tuta untergekommen, dass Google plane, den Inhalt von Gmail-Postfächern mittels der AI-Lösung Gemini zu scannen.

Gemini ist ja die neue KI-App, die von Google auf Android-Geräte gespielt wird – als Anwender kannst Du dich da nicht wehren. Und die Gemini-App versucht auf dem Endgerät auf die dort gespeicherten Dokument zuzugreifen. Ich habe Gemini daher unter Android deaktiviert.

Tuta warnt vor Gemini und Gmail-Scans

Die Tage bin ich über obigen Tweet von Tuta auf das betreffende Thema gestoßen. Die Suche im AI-Modus durch Google Gemini bedeutet, dass auch die Gmail-Konteninhalte durchsucht und von der AI gescannt werden. Wer das nicht möchte, sollte Gemini deaktivieren oder auf alternative Betriebssysteme wie LineageOS ausweichen (sofern möglich). Die Details lassen sich im Tuta-Blog im Beitrag Googles AI Modus für die Suche will alles über Sie wissen nachlesen.

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Ich weiß nicht, ob viele Leser Gmail von Google verwenden. Die Tage ist mir eine Warnung des E-Mail-Anbieters Tuta untergekommen, dass Google plane, den Inhalt von Gmail-Postfächern mittels der AI-Lösung Gemini zu scannen. Gemini ist ja die neue KI-App, die von Google auf Android-Geräte gespielt wird – als Anwender kannst Du dich da nicht wehren. Und die Gemini-App versucht auf


Ich stelle mal eine Leserbeobachtung hier im Blog ein, wo mich interessiert, ob das jemand sonst noch aufgefallen ist. Es geht um Clients mit Windows 11 24H2 und ggf. 25H2 im Unternehmensumfeld. Konnte jemand beobachten, dass die Remote Desktop-App plötzlich auf den Windows 11-Clients verschwindet?

Eine Lesermeldung zur Remote Desktop-App

Oliver K. hat mich zum 12. November 2025 per E-Mail kontaktiert und unter dem Betreff “RemoteDesktop Applikation verschwindet” eine Beobachtung mitgeteilt. Er schrieb mir, dass ihm “in den letzten Tagen” drei bis vier Mal aufgefallen sei, dass bei Kunden auf einigen Rechnern einfach keine Remote Desktop-Applikation mehr installiert war. Alle Rechner haben Windows 11 mindestens in der Version 24H2, manche sind sogar auf Windows 11 25H2.

Die Remote Desktop-App ist plötzlich weg

Einer seiner Kunden arbeitet relativ viel mit einer Terminal-Server-Lösung und ist auf die Remote Desktop-App angewiesen, schrieb der Leser. Sobald das Problem auftritt, findet man die Applikation einfach nicht mehr auf dem System.

Remote Desktop-App Fehlermeldung

Wenn man in der Systemsteuerung nachschaut, kommt das obige Pop-Up, welches darauf hinweist, dass die Remotedesktopverbindung-Anwendung nicht mehr installiert sei. Dadurch würde einige Features der Systemsteuerung für RemoteApp- und Desktopverbindungen nicht mehr richtig funktionieren.

Der Link bei “Klicken Sie hier” führt dann zur Microsoft-Seite Uninstall and reinstall the built-in Remote Desktop Connection app in Windows, wo die erneute Installation der App erklärt wird.

Der Leser findet keine Ursache?

Oliver schrieb, dass er keine Ursache findet, warum die Remote Applikation einfach weg ist. Er hat bei den Kunden, wo dies passierte, nachgefragt. Ist aber oft etwas schwierig, genau herauszufinden, was passiert ist. Die letzte Mitarbeiterin eines Kunden, wo die App verschwand, konnte immerhin etwas zur Vorgeschichte sagen.

Es hieß dort: “Da kam ein Fenster, dass habe ich weggeklickt und dann war es so”. Ist natürlich keine “erschöpfende technische Analyse”, aber ein Anhaltspunkt. In diesem Fall konnte der Blog-Leser feststellen, dass alle RDP-Verknüpfungen mit dem Firefox -Browser verknüpft waren. Die Remote Applikation war nicht mehr installiert. Es wurde auch keine mstsc.exe auf dem System mehr gefunden. Möglicherweise hat ein Firefox-Update das Problem verursacht.

Re-Installation funktioniert noch

Oliver schrieb dazu: Der Artikel und der Download bei Microsoft funktionieren zum Glück und das Problem war somit relativ schnell gelöst. Nur leider trotzdem sehr ärgerlich. Noch geschehe es willkürlich, dass die App plötzlich auf Clients weg sei. Aber eine Installation auf hunderten Rechnern möchte sich der Blog-Leser nicht antun.

Keine Information im Internet, aber App eingestellt

Der Leser gab in seiner Mail an: “Ich finde leider keine weiteren Infos im Internet dazu”. Ich habe beim Schreiben des Beitrags auch noch recherchiert, ob ich etwas, ggf. mit Firefox-Updates, in diesem Kontext findet, blieb aber auch erfolglos.

Mir ist nur mein Beitrag Microsoft stellt Remote Desktop-App zum 27. Mai 2025 ein eingefallen. Demnach soll die Remote Desktop-App ja nun Geschichte sein. Ersatz soll die Windows-App sein (heise hat sich hier darüber ausgelassen). Der Leser schrieb mir, dass er davon ausgeht, dass die Windows-App nie die Remote Desktop Applikation ersetzen können wird. Im Microsoft Blog dazu heißt es ja:

Remote desktop users: Users connecting to remote desktops from the Remote Desktop app should use Remote Desktop Connection until support for this connection type is available in Windows App.

Die Windows-App ist nur für Cloud oder Azure, nicht für eine lokale Verbindung, geeignet. Für eine reine Terminal-Server-Lösung (auch mit Drittanbieter Software) wird ja eigentlich “immer” die remote Desktop App genutzt, schrieb der Leser.

Ob dies in obige Beobachtung mit rein spielt, kann ich nicht beurteilen, ich nutze keine Remote-Desktop-Verbindungen. Daher gebe ich die Frage des Lesers, “ob es ggf. noch andere Anwender gibt” die das gleiche Problem haben und die Ursache benennen bzw. einen Tipp geben können, wie das zu lösen sei.



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Ich stelle mal eine Leserbeobachtung hier im Blog ein, wo mich interessiert, ob das jemand sonst noch aufgefallen ist. Es geht um Clients mit Windows 11 24H2 und ggf. 25H2 im Unternehmensumfeld. Konnte jemand beobachten, dass die Remote Desktop-App plötzlich auf den Windows 11-Clients verschwindet? Eine Lesermeldung zur Remote Desktop-App Oliver K. hat mich zum 12. November 2025 per E-Mail